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Gedichte

Stille 

Der Wind treibt Flocken durch das Tal.

Der Wald steht still,

die Bäume kahl.

Ich denke nach und guck hinaus,

sitz warm gemütlich hier im Haus.

Es gibt nichts, was ich sagen will.

Ich sitze einfach nur ganz still.

Doch hören möcht‘ ich von Dir, Herr.

Dich wirken sehen noch viel mehr.

Gebrauche mich, so wie Du willst. 

Du Gott, bist der mit Leben füllst.

Allmächt’ger Gott nur Du hast Kraft, die Leben gibt und Neues schafft.

2.1.2026 DCB

Von DCB

Hallo, ihr Lieben,
ich denke und schreibe…manches reimt sich, andres nicht. Vielleicht findet Ihr etwas Ermutigendes.
Ich freue mich, wenn Ihr meine Texte, Gedichte langsam und laut lest….
und schreibt mir gerne.
Damaris

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