Ich werf‘ mich in des Vaters Arme.
Er fängt mich auf und ich werd‘ still.
Ich brauch‘ ihm gar nichts zu erklären,
Er weiß schon, was ich sagen will.
Auch in der aller tiefsten Nacht, wenn alles ganz unmöglich scheint,
blinzeln mich noch die Sterne an:
Gott, ist viel größer, als Du meinst.
Er hält die Welt, kenn ihren Lauf,
schuf Sonne, Mond und Sterne.
Gott spannt das Universum auf,
und ist uns nah, nicht ferne.
Er sieht ins Innerste hinein,
kennt alle Ängste, Sorgen, Fragen.
Gehörst Du Ihm, bist Du ganz sein,
wird Er Dich bis zum Ziel durchtragen.
23./24.3.2026 DCB
