Gott,
Dir halt ich meine Hände hin-
zutiefst besorgt, wie ich es bin.
Dich muß ich suchen, bei Dir sein,
Du bist die Hilfe, Du allein.
Und alles, was ich hab und bin,
mein Innerstes, mein Herz und Sinn,
mein ganzes Sein, mit allen Fragen.
Ich kann das alles nicht selbst tragen.
Heb Du mich auf, und trag Du mich,
nimm‘ all die schwere Last auf Dich.
Erhebe mir den Blick ganz neu,
auf Deine Güte, Deine Treu.
Sprich Du zu mir, hilf mir verstehen!
Hilf mir Dir folgen, auf Dich sehen.
Im Wirbel dieser wirren Zeiten
wirst Du einen Weg bereiten.
Du bist der Friede.
In Deinem Licht
seh‘ ich das Ziel
und fürcht’ mich nicht.
28.1.2026 DCB
Philipper 4:6-9
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Weiter, liebe Brüder: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.
1 Thessalonicher 5:23-24
Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird’s auch tun.
