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Die Wahrheit ist:

Es ist nicht alles nur verloren, 

auch wenn ich mich so hilflos fühl‘.

Ich stehe in der Hand des Einen, 

der letztlich alles wenden will! 

Jesus, 

ich kann nur immer wieder Dich bitten,

mich vor Dir beugen, 

vor Dir bücken,

Dich anrufen, 

Dir Alles geben,

auf Dich sehen

und für Dich leben.

Du bist der Einzige, 

der wahre Gott und König.

Hilfe, Rettung 

bist nur Du allein.

Die ganze Schöpfung sehnt 

den Tag herbei, 

wenn Du wirst kommen.

Von ganzem Herzen 

rufe ich Dir zu, 

denn ich gehöre Dir, bin Dein.

Zerreiße Du den Himmel wieder, 

greif sichtbar ein in diese Welt, 

in dieses, unser Land.

Wir sehnen uns nach Deiner Nähe!

Herr, hab Erbarmen!

Wir brauchen Deine Hilfe, 

Deine starke Hand!

Ich rufe:

Maranatha! 

Jesus, komme bald! 

Herr, ach, komme schnell zurück! 

Du bist die Rettung, 

unsre Hilfe, 

Dich kennen 

ist mein ganzes Glück!

18.6.2026 DCB

Psalm 121:1-2

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.

Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom HERRN,

der Himmel und Erde gemacht hat.

Römer 8:18-28
Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

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Freude gewählt

Kann ich Dich auch dann noch loben, 

wenn in mir, 

um mich,

Wellen toben, 

wenn ich versinke ohne Land, 

wenn ich nicht sehe Deine Hand? 

Kann ich mich freudig auf Dich werfen, 

der mich gestellt hat hier auf Erden,

auch wenn ich ängstlich fast verzage 

und sehe nur die schweren Tage?

Inmitten aller Turbulenzen 

hat Deine Liebe keine Grenzen.

Du hast besiegt den größten Feind, 

Du ziehst mich raus aus Tod und Leid,

auf festen Boden stellst Du mich, 

ich lebe durch Dich ewiglich.

So singt mein Herz Dir zu mit Freude, 

Du bist mein Leben,

gestern, heute

und was auch morgen kommen mag, 

Du hältst mein Leben

Nacht und Tag.

15.6.2026 DCB

Philipper 4:4-7

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

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Bürgerrecht im Himmel

Auf Gott schauen, 

Ihm vertrauen 

auch im Wirrwarr unsrer Zeit.

Ganz treu

bei dem Auftrag bleiben, 

auf Ihn warten,

ganz bereit. 

Ich bin Bürger eines Landes, 

daß nicht auf der Erde ist.

Mein Leben 

ist Geschenk vom Vater 

und ich gehöre Jesus Christ.

Sein Geist erfüllt mich, 

sprudelnd frisch 

ist seine Lebenskraft.

Gott lebt in mir, 

für Ihn leb‘ ich. 

Frieden hat Er mir gebracht.

10.6.2026 DCB 

Philipper 3:20

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus,

Philipper 4:1b

steht fest in dem Herrn, ihr Lieben.

Philipper 4:4-9

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Weiter, liebe Brüder: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

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Weil Du mich hörst

Weil Du mich hörst, 

bete ich weiter.

Weil Du mich liebst, 

vertraue ich Dir.

Auch wenn ich manches nicht verstehe, 

weiß’ ich doch: Du bist gut zu mir.

In allen Fragen, die quälen, 

In allen Bitten, die bleiben,

im Zweifel, der nagt:

Ich bin von Jesus, gehalten.

Du läßt mich nicht los, 

Du läßt mich nicht fallen, 

Du siehst viel weiter und tiefer, 

Du bist der HERR über allem.

Du hältst den Beginn 

und siehst schon das Ende 

auch gerade das Jetzt, 

leg‘ ich Dir in die Hände.

In Deiner Weisheit verborgen, 

im Schutz Deiner Macht: 

Du hältst Heute und Morgen

und bist auch da in der Nacht.

So vertraue ich Dir, 

der Du nie kommst zu spät.

Dir gehört Lob und Dank allezeit, 

ist‘s auch mit Tränen gesät!

1.06.2026 DCB

Psalm 126:5-6

Die mit Tränen säen,

werden mit Freuden ernten.

Sie gehen hin und weinen

und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden

und bringen ihre Garben.

Epheser 5:15-20

So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit. Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Hebräer 13:15

So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

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ERinnert

In mir klingen Texte nach, 

Verse, Lieder, Melodien,

über Jahre nicht gehört,

ganz vergessen, wie es schien,

Tauchen plötzlich wieder auf,

singen leise neu und schön,

Erinnerung malt die Bilder aus,

die ich lange nicht gesehen.

Lebensphasen, Menschen, Orte,

Musik und Texte, Bücher, Worte,

Düfte, Farben, Bewegung, Spiel, 

eine Mischung mit Gefühl.

Irgendwie und irgendwann

kommt eine Erinnerung heran.

Dann kann ich es plötzlich sehen 

und mit Abstand neu verstehen.

Vieles, was nur schlummert, ruht,

weckt Gott auf, Er tut mir gut.

Gottes Geist erinnert mich,

an Gottes Wort -Jesus, an Dich.

26.05.2026 DCB 

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festgehalten

Jahre kommen, Jahre gehen.
Ich kann so viel Schönes sehen.
Schau’ ich mir alte Bilder an,
kommt mich etwas Wehmut an.
Wohin ist all die Zeit verflossen?
Die Kinder sind so hoch geschossen!
Sie waren klein und lernten gehen,
und „Schwups“ –
die Zeit bleibt niemals stehen!
Ich durfte mit den Kindern leben,
und Gottes Liebe weitergeben.
Und über all die schönen Jahre,
sind mir gewachsen graue Haare.
Mit Gottes Gnade leb‘ ich froh,
egal wie alt, Er liebt mich so!
Mit offenen Händen, Dankbarkeit
schau‘ ich zurück auf diese Zeit.
Noch immer bitte ich Gott sehr,
um Weisheit,
denn da brauch‘ ich mehr.
Ohne Gott könnt‘ ich nicht stehen,
Ohne Gott nicht weitergehen.
21.05.2026 DCB

Jakobus 1:5
Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.

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 Du bist gut.

Jesu, hilf mir auf Dich sehen, 

ausgerichtet auf Dich bleiben,

auf Dich hören und Dir folgen,

hilf mir nicht vom Ziel wegtreiben.

Manches bringt mich durcheinander 

und ich seh’ den Weg nicht mehr,

wenn ich Deine Stimme höre, 

lauf ich getrost Dir hinterher.

Manches läßt mich stolpern,

stürzen, dann hebst Du mich wieder auf.

Ich kann vieles nicht verstehen, 

Doch: Du bist gut. 

Das weiß ich auch!

20.5.2026 DCB

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Gott, ( Vater, Sohn und Heiliger Geist)

Bewahre uns und unsre Kinder

und bring uns gut durch diese Zeit.

Du bist der Tröster unsrer Herzen,

gibst Frieden und machst uns bereit.

Wir warten auf Dein Wiederkommen 

voll Sehnsucht, 

manchmal auch verzagt,

doch ohne Zweifel wirst Du halten,

was Du ganz fest hast zugesagt!

Warten ist bereit sein, hoffen, 

ist beten, hören, auch mal ruh’n.

Du gibst den Auftrag zu erfüllen,

schenkst auch die Kraft zum frohen Tun.

Bis Du kommst, 

verkünden wir 

mit unserem Leben, Deinen Sieg.

Du bist für uns am Kreuz gestorben, 

Du hast die Menschen so sehr lieb!

Gestorben bist Du und begraben,

dann auferstanden von dem Tod! 

Du lebst, 

bist ewiglich der Sieger,

Du bringst uns heim,

durch jede Not.

18.5.2026 DCB

1 Korinther 11:23-26

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

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Himmelfahrt 

Du gehst –

wir starren hinterher 

so richtig fassen wir es nicht. 

Wieso?

Weshalb?

Was wird aus uns?

Du warst doch unser Licht!

Wir stehen hier

mit großen Augen.

Die Fragen wiegen schwer.

Was sollen wir tun? 

Wir sollen warten? 

Du bist doch unser Lehrer, Herr! 

Ohne Dich wissen wir nicht weiter.

Doch Dein Versprechen gilt:

Ich lasse Euch nicht ohne Beistand!

Und das hast Du erfüllt! 

Der Tröster ist längst da.

Er führt, ermahnt, ermutigt still.

Wir leben nur aus Gottes Gnade

und nur, weil Er es will.

Unser Leben – 

Zeugnis seines Lebens 

bis an das Ende dieser Welt.

Jesus wird kommen,

bis dahin, 

hat Er uns hier als Zeugen hingestellt.

14.5.2026 DCB

Apostelgeschichte 1:1-12
Den ersten Bericht habe ich gegeben, lieber Theophilus, von all dem, was Jesus von Anfang an tat und lehrte bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist Weisung gegeben hatte. Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes. Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen. Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, der heißt Ölberg und liegt nahe bei Jerusalem, einen Sabbatweg entfernt.

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neu sortiert

Ich sitze still und denke nach,

wie schon so oft im Leben.

Was ist mein Auftrag für die Zeit?

Was hat mir Gott gegeben?

Wo soll ich meine Kraft und Gaben

einbringen und investieren? 

Welche Aufgaben sind mein?

Wo soll ich Neues ausprobieren?

Da sitz‘ ich also, 

überlege, frage und sortiere.

Gott, zeig‘ mir, was Du für mich hast,

und führ’ mich Deine Wege.

12.05.2026 DCB

Sprüche 9:10-11

Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand. Denn durch mich (die Weisheit) werden deine Tage viel werden und die Jahre deines Lebens sich mehren.

Psalm 86:11

Weise mir, HERR, deinen Weg,

dass ich wandle in deiner Wahrheit;

erhalte mein Herz bei dem einen,

dass ich deinen Namen fürchte.

Epheser 2:8-10

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.