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Gedichte

Gott, mein Vater

Manchmal fühl’ ich mich ganz fern von Dir,

so ohne Hoffnung, leer.

Alles scheint sinnlos zu sein 

und jeder Schritt nur schwer.

Dann wieder spür‘ ich Deine Nähe,

bin gerührt zu Tränen, 

voller Freude, Dankbarkeit,

Ich fasse neu die Hoffnung,

höre Deine Stimme, 

bin voll Leichtigkeit.

Doch Du bist niemals weggegangen.

Du warst immer da.

Mein Gefühl ist trügerisch,

nur Deine Wahrheit wirklich wahr.

So nah wie Du ist niemand, 

so treu wie Du kein Freund, 

egal was ich auch fühle,

Du liebst mich stets – 

auch heut!

26.10.2026 DCB

Von DCB

Hallo, ihr Lieben,
ich denke und schreibe…manches reimt sich, andres nicht. Vielleicht findet Ihr etwas Ermutigendes.
Ich freue mich, wenn Ihr meine Texte, Gedichte langsam und laut lest….
und schreibt mir gerne.
Damaris
PS.: Übrigens, wenn ich „Gott“ schreibe, meine ich immer den Gott der Bibel:
Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist !

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