Kategorien
Texte

Er ist unser Friede.

Gott, Dich  bitte ich um Frieden

  • in mir,
  • um mich herum, 
  • in Dörfern und Städten,
  • in unserem Land
  • und auf der ganzen Erde…

29.9.2026 DCB 

Römer 5:1

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;

Johannes 14:27

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Philipper 4:7

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Kolosser 3:15

Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid … regiere in euren Herzen; und seid dankbar.

Epheser 2:14

Denn er ist unser Friede, …

2 Thessalonicher 3:16

Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. Der Herr sei mit euch allen!

Kategorien
Gedichte

Jesus sagt zu Dir:

Wende Dich mir zu,

mit Deinen Sorgen, 

Deinen Fragen,

mir kannst Du die Probleme, 

und Unmöglichkeiten sagen.

Komm her zu mir 

und ruh Dich bei mir aus.

Ich bin Dir nah und helfe Dir.

Ich bringe Dich nach Haus.

21./25.09.2026 DCB 

Kategorien
Gedichte

Spiegelbild

Schaust Du Dir ab und zu

ganz ehrlich in die Augen?

Prüfst Deinen Lebensstil?

Was Du da siehst, 

wem ist es ähnlich?

Erkennst Du Jesus, der so viel

für Dich getan hat, 

dem Du folgtest?

Wem gleichst Du?

Ist das Ziel noch klar?

Ist Er das Wichtigste in Deinem Leben,

dem Deine Rettung oh so  teuer war?

Was ist der Maßstab Deines Lebens?

Hörst Du die leise Stimme noch?

Was von Ihm ablenkt ist vergebens.

Steh‘ wieder auf, und folg Ihm nach!

14.9.2026 DCB

Kategorien
Gedichte

Glaube

Am Ende der Hoffnung 

Kraftlos, 

ratlos, 

allein,

nur der eine Gedanke:

„Ach, könnte es sein…

Wenn ich nur…

Sein Gewand…

nur den Zipfel…

könnte erhaschen ,

wenn ich doch…“

Ich strecke mich aus, 

Jesus nicht zu verpassen.

Im Gerangel der Menschen 

Da! 

– ich hab ihn berührt-

ich liege am Boden,

doch ich hab es gespürt.

Kraft, wie ein Strom 

durchfließt mich so mächtig 

Alles ist neu

ich bin gesund, ich bin kräftig!

Und doch lieg ich zitternd auf meinen Knien,

ich kann es nicht fassen, 

Was ist nur geschehen? 

Ich fühle mich schwer 

und doch glücklich und leicht, 

ich bin ganz verwirrt,

ängstlich, freudig zugleich.

Plötzlich hält die Volksmenge

und ich höre die Frage:

„Wer hat mich berührt?“

Ich halte die Luft an und wage,

nicht mehr zu atmen, 

nicht aufzustehen.

Mach ich mich ganz klein,

bin ich nicht mehr zu sehen.

Und doch 

Jesus fragt nach, 

ich spür‘ Seinen Blick,

Er weiß es genau, 

es gibt kein Zurück.

Vor Seine Füße bring ich meinen Schmerz.

Alles erzähle ich ihm,

Er schaut, sieht mein Herz.

Ich weine 

und weiß doch 

es ist Dank, strömende Freude.

Mir hat Er geholfen, 

Er sieht mich, jetzt, heute.

„Sei getrost, meine Tochter!“

Friede breitet sich aus.

In Seinem Frieden bin ich zuhaus‘.

10.9.2026 DCB 

Matthäus 9:19-22
Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

Markus 5:25-34
Und da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt; und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war noch schlimmer mit ihr geworden. Als die von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund. Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war. Und Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, und wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider berührt? Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, dass dich die Menge umdrängt, und fragst: Wer hat mich berührt? Und er sah sich um nach der, die das getan hatte. Die Frau aber fürchtete sich und zitterte, denn sie wusste, was an ihr geschehen war; sie kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage!

Lukas 8:43-48
Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von keinem geheilt werden. Die trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf. Und Jesus fragte: Wer hat mich berührt? Als es aber alle abstritten, sprach Petrus: Meister, das Volk drängt und drückt dich. Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist. Als aber die Frau sah, dass es nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!

Kategorien
Gedichte

Nur Gnade

Gnade ist es, Dich zu kennen

Gnade, frei und rein zu sein.

Gnade, Dich beim Namen nennen, 

Gnade, Dir gehör’n allein.

Nichts kann ich Dir dafür geben 

Nichts, was ich Dir bringen kann,

Nichts als nur mein ganzes Leben,

offnes Herz und leere Hände,

kniend bete ich Dich an.

Einzig Jesus, 

Du alleine 

rettest mich, verlässt mich nicht.

Ohne Dich – es wär vergebens.

Doch Du liebst mich ewiglich.

Jesus, 

Du hast Dich total

für mich in den Tod gegeben,

wie könnte ich da ohne Dich 

mein eigenes Leben weiterleben?

Du, der Du das Leben bist,

der vom Tod selbst auferstand,

voller Leben, das erfrischt,

reichst mir die durchbohrte Hand.

Weil Du mich liebst,

möcht‘ ich Dich lieben.

Weil Du mich hältst,

halt ich Dich fest.

Ich lebe nur durch Gottes Gnade,

Er ist es, der mich nie verläßt.

7.9.2026 DCB

Kategorien
Gedichte

Gott singt…

Gott singt über mir, 

wie ein Vater ein Schlaflied singt.

Gott singt für mich, 

so schön, 

daß es in mir widerklingt.

Gott singt und ich freue mich.

Gott singt: Mein Kind, ich liebe Dich!

Sein Lied bringt mein Herz zum Schwingen. 

Ich möchte einfach für Ihn singen, ihn nur loben, 

für ihn leben 

und Seine Liebe weitergeben.

2.9.2026 DCB

Psalm 42;8

By day the LORD directs his love, 

at night his song is with me

Zephania 3:17 

“The LORD your God is among you,

a warrior who saves.

He will rejoice over you with gladness.

He will be quiet in his love.

He will delight in you with singing.”

Zephaniah 3:17

Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein rettender Held,

voller Freude frohlockt er über dich, in seiner Liebe schweigt er,

mit Begeisterung jubelt er über dich.

Kategorien
Gedichte

Überraschung

Das Dachfester öffne ich, um den Himmel zu sehn…

und: Oh!, wieder staune ich: 

wie ist das schön! 

Diese Farben, die Wolken, eine Pracht! 

Ich schaue mich um.

All das hat mein himmlischer Vater gemacht!

Und während ich mich dreh‘ und wende, 

entdecke ich einen Bogen,

so groß, schön ohne Ende.

Da renne ich gleich ohne Schuh,

wie ich bin aus dem Haus,

die Wiese ist nass,

doch das macht mir nichts aus.

Gott freut sich so sehr, 

dass ich mich so freu. 

Er verändert die Farben am Himmel ganz neu.

Ich stehe und staune 

bewundere den Bogen,

den Gott über dem Himmel hat aufgezogen.

Der Himmel leuchtet unbeschreiblich schön!

Es regnet dicke Tropfen.

Ich bleibe einfach stehen.

Gott hat seine Zusage nicht gebrochen.

Er hält daran fest.

Er hat es versprochen.

—-1.Mose 8:22

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.—-

Die Müllabfuhr rattert…

Der Tag beginnt froh!

Mein Vater im Himmel ich danke Dir so!

31.8.2026 DCB 

Kategorien
Gedichte

Durchgepustet 

Wie die Wolken heute fliegen!

Der Wind treibt sie ganz kräftig an.

Die Wäsche auf der Leine 

wedelt so schnell, wie sie nur kann.

Ich möchte am liebsten 

auch mit wegschweben 

mich in die Lüfte erheben 

und ganz hoch oben fliegen.

Der Himmel strahlt herrlich blau, 

die weißen Wolken saußen

Ich stehe staunend nur und schau‘.

wie Winde durch die Lüfte braußen. 

Mein Kopf muß durchgepustet werden,

er denkt zu viel, tut weh…

So steh‘ ich, bei der Wäscheleine,

tank’ frische Luft von Kopf bis Zeh‘…

29.8.2026 DCB

.

Kategorien
Texte

„Meine Tochter“

Du sprichst zu mir 

und ich bin überrascht.

„Sei getrost, meine Tochter…“

„Sei(d) getrost, ich habe die Welt überwunden…“

Du siehst mich und gibst mir Hoffnung…

Du, 

der, Du zu mir sprichst 

und für mich sorgst, 

hast alles gegeben, 

um mich zu retten und herauszureißen.

Gott, 

-Vater, Sohn und Heiliger Geist-

liebt mich.

Nichts kann mich von Seiner Liebe trennen.

Das tröstet mich.

28./29.8.2026 DCB

Matthäus 9:22

Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

Johannes 16:33

Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Römer 8:31-39

Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Kategorien
Gedichte

vorwärts?

Was willst Du mit mir?

Ich hab so viele Fragen.

Ich warte auf Antwort. 

Was wirst Du mir sagen? 

Ganz vorsichtig taste ich.

Probier‘ ich einen Schritt?

Was willst Du?

Bitte führ mich, 

ich schaffe das nicht!

Ohne Dich 

möcht‘ ich es erst gar nicht versuchen.

Doch Du bist ganz nahe, 

ich brauch‘ nicht zu rufen.

Du hörst jedes Flüstern,

jede noch so leise Frage.

Du hältst Dein Versprechen:

Ich bin bei Dir alle Tage!

26.8.2026 DCB

Matthew 28:20

…Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.