Der Wind treibt Flocken durch das Tal.
Der Wald steht still,
die Bäume kahl.
Ich denke nach und guck hinaus,
sitz warm gemütlich hier im Haus.
Es gibt nichts, was ich sagen will.
Ich sitze einfach nur ganz still.
Doch hören möcht‘ ich von Dir, Herr.
Dich wirken sehen noch viel mehr.
Gebrauche mich, so wie Du willst.
Du Gott, bist der mit Leben füllst.
Allmächt’ger Gott nur Du hast Kraft, die Leben gibt und Neues schafft.
2.1.2026 DCB
