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Epiphanias

Da kamen also weitgereiste Gelehrte, folgten einem Stern und fragten nach dem neugeborenen König.  

Und der Herrscher und die mächtigen Leute im Land erzittern. Sie haben Angst vor einem Baby!? Später sichern sie mit allen Kräften ihre Hoheit und Macht ( und bringen dafür auch unschuldige Kinder um!!!)

Was noch seltsamer ist… Die gottgläubigen Priester kennen die richtigen Schriftstellen, erklären sie und wissen sogar den  genauen Ort, aber machen sie sich selbst auf und suchen das Kind!??? Scheinbar nicht.

Die Weisen aber lassen nicht nach, bis sie am Ziel angekommen sind. Sie beten das Kind an und schenken ihre Schätze her. 

Dann folgen sie gehorsam Gottes Auftrag und nehmen den Weg, den Gott ihnen zeigt.

Und wir? Was ist mit uns?

Jesus ist der Christus (der Retter), der einzige Sohn Gottes. Er hat die Weltgeschichte verändert und auf den Kopf gestellt..

Gott lässt sich suchen und auch heute noch finden…. und dann dürfen wir Seinem Weg folgen…

6.1.2026 DCB 

Jeremia 29:13-14

Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR…

Apostelgeschichte 17:24-27

Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. 

Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Johannes 14:6

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

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Dank

Gerade noch war alles laut

und voll und richtig turbulent.

Jetzt sitze ich alleine hier,

Weihnachten geht zu End‘.

Rückblickend denke ich, 

so einiges hätte ich besser können machen.

Doch es geht weiter,

der Alltag ruft, mit so viel andren Sachen.

Jeder Tag ist herausfordernd

im Reden, Tun, tagaus, tagein.

Mein Herz ist voller Dankbarkeit

und dankbar möcht‘ ich sein.

Gott geht mit Euch ins neue Jahr

egal ob Studium, Schule, Arbeit,

Praktikum so weit.

Ich sage Gott dem Vater  Dank 

für die geschenkte Zeit.

Danke, für Zusammensein

für Reden, Essen, Leben, 

für Geschenke, Hilfe und den Schnee, 

für Gottes guten Segen….

5.1.2026 DCB

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Siehe, ich mache alles neu!

Siehe!, sagst Du,

Sei aufmerksam!

Sei wachsam, 

schau’ her, guck’ mir zu… 

und Du wirst staunen! 

So etwas hast Du noch nie gesehen! 

So etwas hast Du noch nicht erlebt! 

Offenbarung 21:5

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

5.1.2026 DCB

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Hilfe

Im Dunkeln schau‘ ich hoch zu den Bergen

und gleich fällt mir ein:

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.

Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom HERRN,

der Himmel und Erde gemacht hat.“

( Psalm 121:1-2)

Tröstlich für heute.

Ich bin weder allein, noch ohne Hilfe….

( und Du auch nicht!)

4.1.2026 DCB

Ps.: Es ist sehr früh und ich kämpfe unter anderem mit Kopfschmerzen…

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Happy birthday!

Mein großer Bruder wird 60 heute! 

60! –  Mensch, Leute!!! 

Wie die Jahre vergehen,

ich kann’s fast nicht fassen,

und wie alt sie uns aussehen lassen! 

So viele Jahre Lebenszeit!

Welch ein Geschenk hält uns Gott da bereit.

Herr, unser Gott, hilf uns die Tage zählen!

Lehr’ uns weise zu sein und keinen verfehlen.

Hilf uns auf Deine Stimme zu hören, 

zu beten, zu hoffen, 

Du veränderst Herzen 

 und machst Türen offen.

60 also… 

Ich gratuliere Dir sehr!

Die besten Wünsche send‘ ich Dir weit über das Meer! 

3.1.2026 DCB

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Gedichte

Sehr früh morgens…

Ich bin viel zu zeitig aufgewacht. 

Es ist noch dunkel, es ist noch Nacht. 

Der Mond scheint hell und Wolken fliegen.

Im Schnee dunkle Schatten gespenstisch liegen.

Und da ich nun mal nicht schlafen kann, 

fängt der Tag eben ganz zeitig an.

Ich trinke heißen Tee und schreibe,

lese, denke nach und bleibe 

jetzt erstmal hier und bitte Gott:

Mach´ Du mich wach, auch für Dein Wort,

für Deine Stimme, Herr, Dein Reden.

Gott, laß mich hören,

Lehr mich beten!

3.1.2026 DCB

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Gedichte

Stille 

Der Wind treibt Flocken durch das Tal.

Der Wald steht still,

die Bäume kahl.

Ich denke nach und guck hinaus,

sitz warm gemütlich hier im Haus.

Es gibt nichts, was ich sagen will.

Ich sitze einfach nur ganz still.

Doch hören möcht‘ ich von Dir, Herr.

Dich wirken sehen noch viel mehr.

Gebrauche mich, so wie Du willst. 

Du Gott, bist der mit Leben füllst.

Allmächt’ger Gott nur Du hast Kraft, die Leben gibt und Neues schafft.

2.1.2026 DCB

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Gedichte

Neues Jahr

So, also –

das neue Jahr beginnt

mit Schnee,  Eis,  Kälte und mit Wind.

Ich schaue zu, wie Wolken fliegen 

und Bäume ihre Wipfel wiegen.

Doch sollt‘ ich längst nach Draußen gehn,

bei den Hühnern nach dem Rechten sehn.

Na dann, 

der Kaffee ist schon leer,

die Stiefel, Handschuh’ müssen her 

und Mantel, Mütze und ein Schal.

Versuchen wir das Jahr einmal 

und tun den nächsten Schritt mit Freude…

hinein an Gottes Hand auch Heute.

1.1.2026 DCB 

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treu

Inmitten von Bedrängnis bist Du da. 

Mittendrin im Leben an meiner Seite.

Selbst, wenn ich es nicht sehen kann, bist Du da, weil Du treu bist.

26.12.2025 DCB 

Psalm 139:5

Von allen Seiten umgibst du mich

und hältst deine Hand über mir.

2.Korinther  4:8

Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht.

2.Korinther 7:5-6

Denn als wir nach Mazedonien kamen, fanden wir keine Ruhe; sondern von allen Seiten waren wir bedrängt, von außen mit Streit, von innen mit Furcht. Aber Gott, der die Geringen tröstet, der tröstete uns…

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Weihnachtsmorgen

Da sitze ich,

freu mich am Weihnachtsbaum

am gedämpften Licht vom Stern.

Der Trubel vom Abend ist noch sichtbar-

Geschenkpapier, Geschenke,

geteilte Weihnachtsfreude.

Und mittendrin die Geschichte vom Gott ( -Jaweh), der zu Seinen Menschen kommt.

Das Wunder von Weihnachten ist unbegreiflich – eben wunderbar.

Gott als ein neugeborenes Kind, 

abhängig von aller nur erdenklichen Fürsorge und Pflege.

Gott, der Schöpfer!, in Windeln und dann auch noch in einer Futterkrippe! 

Er kommt arm zu den Ärmsten und wird doch gefürchtet von den vermeintlichen Machthabern.

Und immer wieder wird Er gesucht und von denen, die Ihn von ganzem Herzen suchen, auch gefunden.

25.12.2025 DCB