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Gedichte

Herbstferien 

Er ist vergnügt und jubelt froh,

„ Ferien! Juhu! Ich freu‘ mich so!

Endlich muß ich nicht früh raus,

nicht aus dem Bett, nicht aus dem Haus!

Kann warten bis die Sonne aufgeht

und müde blinzelnd am Himmel steht! 

Kann Zeit vertrödeln einfach so.

Ferien! Ach, bin ich froh! 

Gemütlich lesen noch abends spät, 

Sterne gucken, wenn es geht!

Und dann mal sehen….

sammle ich Blätter,

geh’ raus mit Stiefeln bei Schmuddelwetter….

Vielleicht Drachensteigen lassen?

Kakao mitnehmen in Thermostassen…?

Jetzt sind Ferien! Ich bin so froh!

Herbstferien! Juhu Jucho!“

9.10.2026 DCB

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Gedichte

In Gottes Hand

Denke ich: Alles ist verloren.

Wird bei Dir Hoffnung neu geboren.

Schau‘ ich auf Dich, 

werde ich still.

Bei Dir bin ich im Sturm geborgen.

Ich werfe mich mit Angst und Sorgen 

in Deine ewig treue Hand.

Selbst in der aller größten Not,

Du bist und bleibst mein HERR, mein Gott.

Ohne Dich – wo wäre ich?

Du gibst mir Hoffnung, Zuversicht.

9.10.2026 DCB


Psalm 56:4-5

Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich. Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten. Was können mir Menschen tun?

Ephesser 1:15-21

Darum auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben bei euch an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, höre ich nicht auf, zu danken für euch, und gedenke euer in meinem Gebet, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde, mit der er in Christus gewirkt hat. Durch sie hat er ihn von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.

2 Thessalonicher 2:15-17

So steht nun fest, liebe Geschwister und haltet euch an die Lehre, in der ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns. Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.

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Gedichte

Herbstleuchten

Ich sitze auf der Gartenbank.

Die Grillen singen leise.

Hier warte ich und bin ganz still,

Schicke Gedanken auf die Reise.

Wie sehr genieße ich die Ruhe, 

den Frieden um mich her,

Wie schön sind Vögel, Schmetterlinge

und Blumen blühen auch noch hier.

Die Bäume färben ihre Blätter

jeden Tag ein bisschen mehr.

Ich freu’ mich an dem bunten Leuchten.

Die schönen Farben mag ich sehr! ! 

3.10.2026 DCB 

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Texte

Er ist unser Friede.

Gott, Dich  bitte ich um Frieden

  • in mir,
  • um mich herum, 
  • in Dörfern und Städten,
  • in unserem Land
  • und auf der ganzen Erde…

29.9.2026 DCB 

Römer 5:1

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;

Johannes 14:27

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Philipper 4:7

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Kolosser 3:15

Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid … regiere in euren Herzen; und seid dankbar.

Epheser 2:14

Denn er ist unser Friede, …

2 Thessalonicher 3:16

Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. Der Herr sei mit euch allen!

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Gedichte

Jesus sagt zu Dir:

Wende Dich mir zu,

mit Deinen Sorgen, 

Deinen Fragen,

mir kannst Du die Probleme, 

und Unmöglichkeiten sagen.

Komm her zu mir 

und ruh Dich bei mir aus.

Ich bin Dir nah und helfe Dir.

Ich bringe Dich nach Haus.

21./25.09.2026 DCB 

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Gedichte

Spiegelbild

Schaust Du Dir ab und zu

ganz ehrlich in die Augen?

Prüfst Deinen Lebensstil?

Was Du da siehst, 

wem ist es ähnlich?

Erkennst Du Jesus, der so viel

für Dich getan hat, 

dem Du folgtest?

Wem gleichst Du?

Ist das Ziel noch klar?

Ist Er das Wichtigste in Deinem Leben,

dem Deine Rettung oh so  teuer war?

Was ist der Maßstab Deines Lebens?

Hörst Du die leise Stimme noch?

Was von Ihm ablenkt ist vergebens.

Steh‘ wieder auf, und folg Ihm nach!

14.9.2026 DCB

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Gedichte

Glaube

Am Ende der Hoffnung 

Kraftlos, 

ratlos, 

allein,

nur der eine Gedanke:

„Ach, könnte es sein…

Wenn ich nur…

Sein Gewand…

nur den Zipfel…

könnte erhaschen ,

wenn ich doch…“

Ich strecke mich aus, 

Jesus nicht zu verpassen.

Im Gerangel der Menschen 

Da! 

– ich hab ihn berührt-

ich liege am Boden,

doch ich hab es gespürt.

Kraft, wie ein Strom 

durchfließt mich so mächtig 

Alles ist neu

ich bin gesund, ich bin kräftig!

Und doch lieg ich zitternd auf meinen Knien,

ich kann es nicht fassen, 

Was ist nur geschehen? 

Ich fühle mich schwer 

und doch glücklich und leicht, 

ich bin ganz verwirrt,

ängstlich, freudig zugleich.

Plötzlich hält die Volksmenge

und ich höre die Frage:

„Wer hat mich berührt?“

Ich halte die Luft an und wage,

nicht mehr zu atmen, 

nicht aufzustehen.

Mach ich mich ganz klein,

bin ich nicht mehr zu sehen.

Und doch 

Jesus fragt nach, 

ich spür‘ Seinen Blick,

Er weiß es genau, 

es gibt kein Zurück.

Vor Seine Füße bring ich meinen Schmerz.

Alles erzähle ich ihm,

Er schaut, sieht mein Herz.

Ich weine 

und weiß doch 

es ist Dank, strömende Freude.

Mir hat Er geholfen, 

Er sieht mich, jetzt, heute.

„Sei getrost, meine Tochter!“

Friede breitet sich aus.

In Seinem Frieden bin ich zuhaus‘.

10.9.2026 DCB 

Matthäus 9:19-22
Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

Markus 5:25-34
Und da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt; und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war noch schlimmer mit ihr geworden. Als die von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund. Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war. Und Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, und wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider berührt? Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, dass dich die Menge umdrängt, und fragst: Wer hat mich berührt? Und er sah sich um nach der, die das getan hatte. Die Frau aber fürchtete sich und zitterte, denn sie wusste, was an ihr geschehen war; sie kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage!

Lukas 8:43-48
Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von keinem geheilt werden. Die trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf. Und Jesus fragte: Wer hat mich berührt? Als es aber alle abstritten, sprach Petrus: Meister, das Volk drängt und drückt dich. Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist. Als aber die Frau sah, dass es nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!

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Gedichte

Nur Gnade

Gnade ist es, Dich zu kennen

Gnade, frei und rein zu sein.

Gnade, Dich beim Namen nennen, 

Gnade, Dir gehör’n allein.

Nichts kann ich Dir dafür geben 

Nichts, was ich Dir bringen kann,

Nichts als nur mein ganzes Leben,

offnes Herz und leere Hände,

kniend bete ich Dich an.

Einzig Jesus, 

Du alleine 

rettest mich, verlässt mich nicht.

Ohne Dich – es wär vergebens.

Doch Du liebst mich ewiglich.

Jesus, 

Du hast Dich total

für mich in den Tod gegeben,

wie könnte ich da ohne Dich 

mein eigenes Leben weiterleben?

Du, der Du das Leben bist,

der vom Tod selbst auferstand,

voller Leben, das erfrischt,

reichst mir die durchbohrte Hand.

Weil Du mich liebst,

möcht‘ ich Dich lieben.

Weil Du mich hältst,

halt ich Dich fest.

Ich lebe nur durch Gottes Gnade,

Er ist es, der mich nie verläßt.

7.9.2026 DCB

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Gedichte

Gott singt…

Gott singt über mir, 

wie ein Vater ein Schlaflied singt.

Gott singt für mich, 

so schön, 

daß es in mir widerklingt.

Gott singt und ich freue mich.

Gott singt: Mein Kind, ich liebe Dich!

Sein Lied bringt mein Herz zum Schwingen. 

Ich möchte einfach für Ihn singen, ihn nur loben, 

für ihn leben 

und Seine Liebe weitergeben.

2.9.2026 DCB

Psalm 42;8

By day the LORD directs his love, 

at night his song is with me

Zephania 3:17 

“The LORD your God is among you,

a warrior who saves.

He will rejoice over you with gladness.

He will be quiet in his love.

He will delight in you with singing.”

Zephaniah 3:17

Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein rettender Held,

voller Freude frohlockt er über dich, in seiner Liebe schweigt er,

mit Begeisterung jubelt er über dich.

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Gedichte

Überraschung

Das Dachfester öffne ich, um den Himmel zu sehn…

und: Oh!, wieder staune ich: 

wie ist das schön! 

Diese Farben, die Wolken, eine Pracht! 

Ich schaue mich um.

All das hat mein himmlischer Vater gemacht!

Und während ich mich dreh‘ und wende, 

entdecke ich einen Bogen,

so groß, schön ohne Ende.

Da renne ich gleich ohne Schuh,

wie ich bin aus dem Haus,

die Wiese ist nass,

doch das macht mir nichts aus.

Gott freut sich so sehr, 

dass ich mich so freu. 

Er verändert die Farben am Himmel ganz neu.

Ich stehe und staune 

bewundere den Bogen,

den Gott über dem Himmel hat aufgezogen.

Der Himmel leuchtet unbeschreiblich schön!

Es regnet dicke Tropfen.

Ich bleibe einfach stehen.

Gott hat seine Zusage nicht gebrochen.

Er hält daran fest.

Er hat es versprochen.

—-1.Mose 8:22

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.—-

Die Müllabfuhr rattert…

Der Tag beginnt froh!

Mein Vater im Himmel ich danke Dir so!

31.8.2026 DCB