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Texte

Neustart

Neues Jahr,

Neuer Monat,

Neue Woche,

Neuer Tag.

Gott ist derselbe, 

der Er gestern war und 

morgen sein wird,  

auch heute.

Treu. 

Geduldig.

Voller Güte und voller Liebe.

Nah.

Allmächtig.

Gerecht.

3.1.2024 DCB

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Texte

Schätze

Wen ( oder was) betest Du an?

Wer bekommt Dein Gold (Dein Geld, falls Du kein Gold hast😉)?

Wer Deinen Weihrauch? 

Deine Myrre?

Was ist Dir so wertvoll, dass Du es einem König schenken würdest?

Wem schenkst Du Dich selbst?

Wer bekommt Deine Zeit?

Für wen würdest Du alles aufs Spiel setzen, alles verlassen um ihn zu suchen, zu finden, anzubeten, nachzufolgen?

26.12.2023 DCB

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Texte

Gott kommt

Gott kommt hinein in Seine Schöpfung, 

zu Seinen Geschöpfen.

Wie kann das möglich sein? 

Der, der immer schon war, der Schöpfer wird Seinen Geschöpfen gleich?

Gott inkognito.

Gott unscheinbar, unspektakulär – ein Neugeborener in Windeln.

Weitestgehend unerkannt.

Jahrhunderte lang  angekündigt, 

ein Retter sehnlichst herbeigewünscht und doch kommt Er überraschend.. 

Nur wenige erwarten Ihn.

Nur wenige erkennen Ihn.

Nur wenige sind bereit für Seine Ankunft, Sein Kommen.

Er wird wiederkommen. 

Erwarte ich Ihn? Bin ich bereit?

Wie trifft Er mich an? 

Wach, beim Erfüllen Seines Auftrages? 

Oder beschäftigt?

Oder abgelenkt ?

Oder fest eingeschlafen?…

25.12.2023 DCB

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Gedichte

alles

Dir, Jesus, möcht‘ ich alles geben!

Mein Herz und Sinn, mein ganzes Sein, mein Leben.

Ach,  alles, was ich hab und bin 

Ich geb Dir, Jesus, alles hin.

Was mir gehört, was ich auch habe,, selbst jeder Atemzug, 

ist ein Geschenk, ist eine unverdiente Gabe. 

Ich hab doch letztlich alles erst von Dir, 

dazu gabst Du Dich auch noch selber mir!

Wie könnte ich all das jemals erfassen? Mein Denken, mein Verstand reicht gar nicht aus,

Gott, kommt ins Dunkel, um mich nicht allein zu lassen. 

Gott selber reißt mich aus der Finsternis heraus.

Von Ihm geschaffen, geliebt, erlöst, befreit, 

In Seinem Licht leb‘ ich  hier 

und in alle Ewigkeit.

24.12.2023 DCB

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Texte

Erwartung erfüllt 

Advent verschlungen von der Ankunft 

Langes Warten plötzlich vorbei Überraschend und unerwartet und doch sehnlich herbeigewünscht

Du wirst kommen und das Warten und Wünschen wird vorbei sein

Das Hoffen vorüber und die Hoffnung da! 

23.12.2023 DCB

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Gedichte Texte

Bei Dir

Durchatmen, 

anhalten,

still werden, 

still sein.

Du, Gott, hältst mich.

Du reißt mich heraus aus dem Chaos der Welt, 

aus dem Dunkel.

Du bist da, ganz nah.

Ich bin gehalten, 

getragen von Dir, 

geborgen, 

eingehüllt in liebevolle Fürsorge.

In Sicherheit.

Bei Dir.

18.12.2023 DCB

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Gedichte

Neue Schöpfung


Gott, mit liebevoller Hand, hat uns erschaffen, 

Seine Schöpfung „gut“ genannt. 

Der Feind – er lügt, betrügt, zerstört 

und nimmt sich was ihm nicht gehört.

Trennung, Krankheit, Morden, Leid, Elend unermesslich groß, 

die ganze Schöpfung leidet, ängstlich, stöhnt, ist hoffnungslos.

Jesus, Gottes gutes Wort, kommt zu uns, besiegt den Feind und auch den Tod.

Die Gefängnistür steht offen, 

durch Christus dürfen wir neu hoffen.

Er errettet uns und  macht uns frei, 

wäscht uns rein und macht von Grund auf neu.

Jesus bietet Dir das wahre Leben an, 

neugeboren, von Gott geführt, gefüllt mit Seinem Geist, 

lebst Du geborgen dann.

13.12.2023 DCB

Johannes 3:3

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

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Gedichte

getrost

Paar Minuten zum Nachdenken, 

einfach etwas Zeit verschenken.

Zeit für mich und Zeit mit Gott,

Zeit für Gott und Gottes Wort.

Dann kann es auch weitergehen,

Stürme gibt es durchzustehen,

aber erst mach ich mal Pause…

Bei Dir Gott bin ich zu Hause.

Alles kann ich Dir erzählen,

Sorgen, Nöte, mein Verfehlen.

Du versorgst und tröstest mich.

Bist mir nahe und versprichst:

‚Nie werde ich Dich je verlassen!

Meine Hände Dich umfassen.‘

Nichts kann mich aus Seinen Händen je entreißen, je entwenden!

So getröstet geh‘ ich heute

in den Tag mit Seiner Freude!

4.12.2023 DCB

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Gedichte

Rotkehlchen 

Wie gerne würde ich das Rotkehlchen wieder entdecken.

Es scheint sich heut’ gut vor mir zu verstecken.

Draußen ist es so feucht und ungemütlich kalt, 

die Straßen sind leer und dunkel und still steht der Wald.

Ein paar Schneeflocken haben sich auf den Weg gemacht,

aber nur vereinzelt fallen sie vom Himmel ganz sacht.

Zwei Amseln sitzen stumm in den kahlen Zweigen, sitzen und frieren und warten und schweigen. Der letzte rote Apfel hängt einsam im Apfelbaum, zur Freude für Meisen und Amseln gleich hinter dem Gartenzaun. 

Das Rotkehlchen bleibt leider heute verborgen, vielleicht sitzt es im wärmenden Nest ganz geborgen… 

(…und wartet auf morgen…)

24.11.23 DCB 

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Texte

Zentrale

Jesus , ich brauche Dich,

nicht als Krückstock, auf dem ich mich ab und zu stütze, 

sondern als Mittelpunkt, um den sich alles dreht, von dem alles ausgeht und bestimmt wird.

Du sollst nicht Mitbringsel und Anhängsel sein, sondern das Zentrum 

das zentrale Thema, 

der Anfang und das Ende 

und überhaupt alles zwischendrin.

23.11.23 DCB