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Gottesfurcht (2)

Wenn ich weiß, dass Gott mich liebt, brauch’ ich mich nicht ängstlich fürchten – nicht vor Gott und nicht vor Menschen und nicht vor der Zukunft.

26.10.2022 DCB 

Johannes 3:16

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Epheser 5:1-2

So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch ( Duft).

2 Thessalonicher 2:16-17

Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.

1 Johannes 4:10

Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

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Gottesfurcht

Gott fürchten bedeutet nicht so sehr ängstliche Furcht, sondern viel mehr Furcht, die Gott ehrt – Ehrfurcht.

Dich, Gott, fürchten heißt, Dich mehr fürchten, als alles andere. Du bist oberste Autorität – Du stehst an erster Stelle, alles andere kommt viel viel später…

25.10.2022 DCB 

Psalm 111:10

Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang.

Klug sind alle, die danach tun.

Sein Lob bleibet ewiglich.

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Alletage


Gott, mein Vater,

Du sorgst Dich

und versorgst mich.

Du hast nicht versprochen, 

dass alles glatt läuft.

Doch Dein Versprechen ist ungebrochen: 

Du bist bei mir.

Alletage.

11.10.2022 DCB 

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Wochenanfang

Irgendwie beginnt die Woche zu schnell für mich, zu zeitig, zu hektisch.

Irgendwie fehlt trotz aller Vorbereitung etwas und wird vermisst und gesucht.

Irgendwie fühle ich mich hilflos, kraftlos.

Und doch  weiß ich, 

Du bist mein Helfer. 

Dir, Gott – mein Vater, mein Freund, mein Tröster -, leg ich diese Woche, diesen Tag in Deine Hände.

5.9.2022 DCB 

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Worte wie Samen

Ich frag mich oft, was wohl bleibt von meinen Worten…

Bringt mein Reden Frucht?

Was bleibt wohl am Ende?

Ich streue nur Worte wie Samen aus. 

Ob etwas wächst? Ich weiß es nicht. 

Ich hoffe, bete, dass Gott etwas wachsen lässt,

auch wenn es vielleicht im Verborgenen geschieht 

und ich es  nicht sehen kann…

4.9.2022 DCB

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Begegnung

Schöpfung,

Schönheit ist da, 

ob ich mir Zeit nehme zu sehen, wahrzunehmen, oder nicht…

Wunderschön.

ein Sonnenaufgang,

eine Blume, ein Vogel,

ein Spinnennetz mit Tau, 

Nehm’ ich mir Zeit, 

zu sehen, 

zu erleben, 

zu leben? 

Nehm’ ich mir Zeit dem Schöpfer zu begegnen?

In Seiner Schöpfung, 

in Seinem Wort, 

in der Gemeinde?

4.9.2022 DCB 

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Gottes Güte

Herr, Deine Güte ist weit, 

unvorstellbar, nicht überschaubar und eigentlich nicht zu übersehen,

und doch laufen so viele Menschen blind an Dir vorbei – geblendet, verblendet und beschäftigt.

Gefangen in Problemen, in Sorgen des Alltags oder abgelenkt von Oberflächlichkeiten.

Herr, Du kannst Augen öffnen und Herzen berühren.

Habakkuk 3:2

HERR, ich habe von deinen großen Taten gehört,

deine Werke erfüllen mich mit Ehrfurcht.

Greif in dieser Zeit noch einmal so machtvoll ein,

lass uns bald wieder dein Handeln erleben!

Auch wenn du im Zorn strafen musst –

so hab doch Erbarmen mit uns!

23.8.2022 DCB

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Suchen und Finden


Gott, 

Dich suche ich in der Stille der Nacht.

Unruhig versuche ich Gedanken zu ordnen.

Dir bringe ich  alles, was mich beschäftigt: 

Menschen, Situationen, Dinge. 

Bei Dir darf ich ablegen und Frieden finden.

20.8.22 DCB 

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Bei Dir

Gott, meine Seele kommt bei Dir zur Ruhe. 

Im Auf und Ab meines Lebens, bist Du der, der mich hält.

Du bist treu. Auf Dich kann ich mich verlassen.

Du verstehst mich auch dann, wenn ich mich selbst nicht verstehe, weil Du mich wirklich kennst.

Du liebst mich. Du sorgst für mich.

Du bist mein fester Halt. 

Unerschütterlich. Unverrückbar.

Ich danke Dir. Dir gehört mein Leben. Mein Lied singe ich nur für Dich. 

Ich liebe Dich.

19.8.2022 DCB

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Atemberaubend

Deine Schönheit ist atemberaubend.

Staunend stehe ich.

Tränenschwer und doch jubelleicht.

Ich stehe, schaue und staune –

getraue mir fast nicht zu atmen.

Gott, wie groß bist Du. Deine Schöpfung ist wunderschön. Wie  herrlich mußt Du sein? Nicht faßbar und doch auch mir nah.

Du schaffst einen Weg des Lichts für mich. Mein Herz fliegt Dir entgegen. Fang mich auf!

12.8.2022 DCB