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Gedichte

Schulstart 

Ferien – viel zu schnell vorüber.

Die Schulzeit startet ( leider) wieder.

Plötzlich muß alles wieder klappen, 

was wir schon vergessen hatten.

Zeitig aufstehen, fertig machen, 

Frühstücken und alles packen.

Busausweis und Federmappe,

Füllerpatronen, Getränkeflasche, 

etwas zum Essen für die Pause

von der Früh bis Mittag zu Hause.

Neue Klasse, Fächer, Plätze, 

neue Lehrer, Schulgesetze.

Alles fängt jetzt wieder an.

Aber Kinder denkt daran: 

Gott, unser Vater in dem Himmel

ist in all dem Schulgetümmel

jederzeit und überall 

Euch ganz nah auf jeden Fall! 

Er hört jedes Stoßgebet, 

Er Euch stets zur Seite steht! 

Gott liebt Euch noch mehr als ich,

Geht mit Ihm, 

fürchtet Euch nicht!

11.8.2025 DCB

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Gedichte

Sommersonntagnachmittag

Die Sonne kam noch raus 

– wie schön!

Da kann ich in den Garten gehen,

einfach die Sonntagsruh’ genießen:

ein bisschen dösen, ein bisschen lesen.

 Hinauf zum blauen Himmel schauen,

kleine Gedankenschlösser bauen

und einfach draußen Zeit verbringen,

zuhören wie die Vögel singen…

Gott loben und Ihm dankbar sein

und dankbar mich am Sommer freu’n. 

10.8.2025 DCB

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Gedichte

Mein Kind, 

ich habe Dich so lieb,

ich wünsch’ Dir alles Glück der Welt!

Doch wünsch’ ich  eigentlich viel mehr, 

dass Du für immer dem vertraust, 

der Dich gemacht und liebt und hält.

Die Zukunft ist so ungewiss, 

mir wird es manchmal richtig bang… 

Gott weiß, wie alles werden wird, 

Er ist uns nah und niemals fern.

Egal was alles kommen wird,

halt Dich nur fest an Ihm, dem Herrn.

Er ist Dir treu und hält auch Dich,

willst Du für immer Ihm gehör’n. 

10.8.2025 DCB

P.S.: Die nahe Zukunft ist unsicher, aber die ferne Zukunft steht fest:
Offenbarung 21:1-7
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

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Gedichte

…bis Du wiederkommst

Lass uns nicht zurückschrecken, vor dem was kommen wird.

Lass uns sehen, was Du schaffen möchtest hier an unsrem Ort.

Dein Auftrag gilt noch immer, 

gib uns Kraft dazu, 

wirke Du selbst dieses Wunder, 

Macht dazu hast ja nur Du.

Laß uns weiter sehen, 

in die Ferne, weit hinaus.

Du selbst wirst Gemeinde bauen,

jeden Stein fügst Du ins Haus.

Der Grund, das feste Fundament, 

bist Du nur ganz allein.

Verankert muß der ganze Bau

bei Dir, Jesus Christus, sein.

Deinen Auftrag auszuleben,

finde Du uns ganz getreu.

Du wirst sichtbar wiederkommen,

ewig mit uns –

Du machst alles heil und neu.

7.8.2025 DCB 

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Gedichte

Abschied

Nochmal den Blick schweifen lassen – ,

über diese Weite, 

die geliebten Wassermassen.

Der Himmel hält sich grau bedeckt.

Die Sonne hat sich ganz versteckt.

Die Wolke weint paar leichte Tropfen.

Ich hör‘ sie auf den Schirm mir. klopfen.

Na, dann….

Dann also….

Ich muß bald gehen.

Hoffentlich

„Auf Wiedersehen!“

5.8.2025 DCB

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Texte

Der Countdown läuft.

Nur noch ein Tag.

Wehmut hat mich längst gepackt.

Ich schleiche mich, wie jeden Morgen, aus dem Haus.

Barfuß.

Ich bin unterwegs zum Strand.

Es ist zeitig und recht kalt.

Ein trüber Morgen.

Wieder seh‘ ich den Hasen.

Er rennt davon (ohne Gruß) und so schnell er kann.

Über die Straße, den Deich, weg ist er.

Sonst begegnet mir niemand, (abgesehen von den unzähligen Mücken, die mich umschwirren).

Ich laufe die bekannten Wege.

Und wie jedes Mal, genieße ich den ersten Blick in die Weite.

Sanftes Rauschen, Wasserplätschern.

Eine Möwe ruft verloren übers Meer.

Spurenübersäter Strand und doch menschenleer.

So weit ich sehen kann, bin ich allein.

Ein grauer trüber Morgen. 

Sonnenaufgang – , 

aber versteckt…

Und doch: Jeder neue Morgen ist ein Geschenk.

Mit Sand an den Füßen trete ich den Rückweg an.

Ich werde mir Kaffee kochen.

4.8.2025 DCB 

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Gedichte

Folgen

Du rufst mich raus, 

ich folge Deiner Stimme.

Bin unterwegs mit Dir,

entdecke neuen Horizont.

Du führst mich, 

leitest meine Schritte, 

ich geh’ den Weg, 

den Du mir zeigst, 

egal was kommt.

Ich suche Stille, 

daß ich besser hören kann.

Dein Reden ist nicht laut, – im Gegenteil, 

Du sprichst ganz leise, 

sanft, doch klar.

Dein Wort wird mir zur Hilfe 

und zum Heil.

Gehorsam möcht’ ich sein 

und Dir nur folgen,

das tun, was Du sagst 

und mit Dir weitergeh’n,

Auch wenn im Nebel ich nur stolpernd vorwärtstappe,

Du läßt mich auch auf Bergeshöhen Weite seh’n.

Wenn ich nur Deine Stimme hören darf, 

dann bin ich froh, getröstet, unbesorgt.

Du achtest ja auf mich.

Ich geh’ an Deiner Hand,

ganz liebevoll hältst Du mich fest.

Dein Friede hält mein Herz,

ich seh‘ und hör‘ auf Dich.

3.8.2025 DCB

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Texte

Friedensangebot 

Ich fühle eine Müdigkeit in mir, die tiefer ist, als nur der fehlende Schlaf der letzten viel zu unruhigen Nacht.

Mich drückt die offene Rebellion der Menschen. 

Wieviel Not geht vom Ungehorsam der Menschen aus… Gott gegenüber und Seiner guten Ordnung…

So vieles hat einen Knacks, ist kaputt oder zerstört.

Wie muß Gott am Leid Seiner Geschöpfe mitleiden!

Und doch ist immer noch Gottes Schönheit, Seine Größe in Seiner Schöpfung sichtbar.

Mit unendlich großer Liebe erdacht und geschaffen.

Was für ein Gott ist das, der sich klein macht und in Seine Schöpfung, in Sein Eigentum hinein kommt, um alle zu retten, die sich retten lassen…!

Noch ist Seine Hand ausgestreckt.

2.8.2025 DCB

Johannes 1:11-12
Er (Gott) kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

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Texte

Sicher

Gott, Du bist mein Zuhause,

mein Zufluchtsort.

Ich zittere oft, beim Gedanken an die Zukunft…, 

was alles passieren könnte.

„Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte

und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN,

dass ich verkündige all dein Tun.“

(Psalm 73:28)

Du bist meine Hoffnung. 

Meine Zukunft.

Mein Zuhause.

1.8.2025 DCB

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Gedichte

stürmisch 

Durch Sturm und durch Regen bin ich nie alleine.

Immer ist der Eine ganz treu mir zur Seite. 

Mögen Stürme auch toben 

bin ich doch gespannt, 

wie Gott alles führt,

ich bin ja an Seiner Hand.

Was für ein Segen, nie allein sein zu müssen, Ihn nahe zu haben, Ihn bei mir zu wissen.

Selbst wenn ich nicht mehr kann, meine Kräfte versagen, 

heb ich meine Hände und Er wird mich tragen.

Bei Ihm bin ich sicher, getröstet im Leid.

Er birgt mich und führt mich durch diese Zeit.

Vertrauensvoll geh‘ ich durch alles Gebraus.

Er bringt mich zum Ziel, 

ich bin jetzt schon Zuhaus‘.

1.8.2025