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Gedichte

Neue Schöpfung


Gott, mit liebevoller Hand, hat uns erschaffen, 

Seine Schöpfung „gut“ genannt. 

Der Feind – er lügt, betrügt, zerstört 

und nimmt sich was ihm nicht gehört.

Trennung, Krankheit, Morden, Leid, Elend unermesslich groß, 

die ganze Schöpfung leidet, ängstlich, stöhnt, ist hoffnungslos.

Jesus, Gottes gutes Wort, kommt zu uns, besiegt den Feind und auch den Tod.

Die Gefängnistür steht offen, 

durch Christus dürfen wir neu hoffen.

Er errettet uns und  macht uns frei, 

wäscht uns rein und macht von Grund auf neu.

Jesus bietet Dir das wahre Leben an, 

neugeboren, von Gott geführt, gefüllt mit Seinem Geist, 

lebst Du geborgen dann.

13.12.2023 DCB

Johannes 3:3

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

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Gedichte

getrost

Paar Minuten zum Nachdenken, 

einfach etwas Zeit verschenken.

Zeit für mich und Zeit mit Gott,

Zeit für Gott und Gottes Wort.

Dann kann es auch weitergehen,

Stürme gibt es durchzustehen,

aber erst mach ich mal Pause…

Bei Dir Gott bin ich zu Hause.

Alles kann ich Dir erzählen,

Sorgen, Nöte, mein Verfehlen.

Du versorgst und tröstest mich.

Bist mir nahe und versprichst:

‚Nie werde ich Dich je verlassen!

Meine Hände Dich umfassen.‘

Nichts kann mich aus Seinen Händen je entreißen, je entwenden!

So getröstet geh‘ ich heute

in den Tag mit Seiner Freude!

4.12.2023 DCB

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Gedichte

Rotkehlchen 

Wie gerne würde ich das Rotkehlchen wieder entdecken.

Es scheint sich heut’ gut vor mir zu verstecken.

Draußen ist es so feucht und ungemütlich kalt, 

die Straßen sind leer und dunkel und still steht der Wald.

Ein paar Schneeflocken haben sich auf den Weg gemacht,

aber nur vereinzelt fallen sie vom Himmel ganz sacht.

Zwei Amseln sitzen stumm in den kahlen Zweigen, sitzen und frieren und warten und schweigen. Der letzte rote Apfel hängt einsam im Apfelbaum, zur Freude für Meisen und Amseln gleich hinter dem Gartenzaun. 

Das Rotkehlchen bleibt leider heute verborgen, vielleicht sitzt es im wärmenden Nest ganz geborgen… 

(…und wartet auf morgen…)

24.11.23 DCB 

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Texte

Zentrale

Jesus , ich brauche Dich,

nicht als Krückstock, auf dem ich mich ab und zu stütze, 

sondern als Mittelpunkt, um den sich alles dreht, von dem alles ausgeht und bestimmt wird.

Du sollst nicht Mitbringsel und Anhängsel sein, sondern das Zentrum 

das zentrale Thema, 

der Anfang und das Ende 

und überhaupt alles zwischendrin.

23.11.23 DCB 

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Texte

Geborgen 

Ich höre dem Regen zu. 

Mitten in der Nacht klopft er unentwegt auf das Dach.

Wieder und wieder…

Gleichmäßiges Tropfen.

Mitten im stürmischem Dunkel

und doch geborgen. 

Sicher, geschützt, eingehüllt.
Dankbar.

Gott, Du bist da. Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.

Zu jeder Zeit bist Du nur einen Gedanken, ein Flüstern weit.

Nicht fern, 

sondern unendlich nah.

20.11.2023 DCB 

Psalm 139:3-5

Ich gehe oder liege, so bist du um mich

und siehst alle meine Wege.

Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge,

das du, HERR, nicht schon wüsstest.

Von allen Seiten umgibst du mich

und hältst deine Hand über mir.

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Texte

Leuchte

Leuchte an Deinem Platz.

Dort wo Du bist,

wo Gott Dich hingestellt hat.

Nicht aus Deiner Kraft, 

sondern aus SEINER Kraft.

Gott hat Dir alles gegeben, dass Du Licht sein kannst. 

ER hat Dich begabt und ausgerüstet. 

Bleib verbunden mit IHM.

Alles kommt von IHM – 

die Energie, 

die Leuchtkraft, 

das Licht.

Du leuchtest für IHN.

IHM zur Ehre, IHM zum Lob.

Leuchte, um die Welt zu erhellen,

um anderen den Weg zu zeigen –

den einzigen Weg zum Vater,

den Weg nach Hause…

17.11.2023 DCB 

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Gedichte Texte

Ich frag mich…

Was hat wert ? 

Was ist wichtig?

Was nehm‘ ich mit?

Und was ist nichtig?

Ich hab geträumt, bin aufgeschreckt. 

Was doch im Unbewussten steckt! 

So also: 

Was würde ich schnell packen, von all den wunderschönen Sachen? 

Nur fünf Minuten zum Entscheiden, 

alles andere müßt‘ hier bleiben…

14.11.2023 DCB 

( Island – 5 min zum schnell noch etwas holen ohne die Gewissheit wieder zurück kehren zu können…)

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Gedichte

Nur Du

Ich darf Dich kennen.

Wie hab ich’s gut!

und Du kennst mich, 

das macht mir Mut.

Ich darf Dir alle Dinge sagen, 

was freut, was ärgert, alle Fragen.

Du bist geduldig und so treu,

liebevoll und aufmerksam, 

und immer wieder neu 

gibst Du mir Kraft für jeden Tag,

und Weisheit, wenn ich Dich drum‘ frag.

Mein Herz ist voller Dankbarkeit.

Du bist so gut zu jeder Zeit.

Du siehst, verstehst mich

und bin ich stille,

hör’ ich Deine leise Stimme.

Du redest und ich hör‘ Dir zu,

Dein Wort ist Wahrheit 

und nur Du, 

gibst echtes, sprudelnd frisches Leben,

und noch genug zum Weitergeben.

13.11.2023 DCB 

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Gedichte

Festgehalten

Halt mich,  

ohne Dich kann ich nicht,

kann ich nicht übers Wasser laufen!

Halt mich fest, auch wenn die Wellen toben und Stürme laut brausen!

Mit Dir lauf ich vorwärts,

Du bringst mich voran,

Du trägst mich und schützt, 

wie kein anderer kann.

Du stehst mir zur Seite, 

bist treu und hältst fest.

Du liebst mich und bist der, 

der mich nie verlässt.

So komme was mag, 

Dein Versprechen steht: 

„Ich bin bei Dir alle Tage, 

selbst wenn die Welt einst vergeht.“

12.11.2023 DCB 

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Bäume

Ich liebe Bäume!

Von tiefen Wurzeln gehalten, 

verankert und ernährt 

wachsen sie in die Höhe

trotzen den Stürmen der Zeit,

breiten segnend ihre Äste aus,

recken sie in die Luft,

wie Arme zum Himmel erhoben.

Lobpreis und Segen zugleich.

Luft zum Atmen, 

Schönheit zum Bestaunen, 

Lob dem Schöpfer,

Im Wandel der Jahreszeiten,

mit Wechsel der Blätterfarben, 

Wunder mit Blüten und Früchten

Voller Leben und lebensspendend,

Schutzraum und Nistplatz,

Schatten und Zufluchtsort,

Bäume mit Blättern, die leise Luft zu fächeln,

Blätter, die tanzend zur Erde fallen und wieder neu den Baum ernähren .

Bäume sind solche Wunder!

8.11.2023 DCB