Lass mich Deine Stimme hören,
ich brauch’ Weisheit, Herr, von Dir
Lass mich Deine Nähe spüren
Ich brauch’ Dich, sprich Du zu mir.
27.7.24 DCB
Lass mich Deine Stimme hören,
ich brauch’ Weisheit, Herr, von Dir
Lass mich Deine Nähe spüren
Ich brauch’ Dich, sprich Du zu mir.
27.7.24 DCB
Hier bin ich am Abend dieses Tages.
Müde und glücklich.
Geschafft und erfüllt.
Du hast uns so viel Gutes geschenkt.
Sonnenaufgang und Sonnenuntergang,
Freude und Lachen,
Kraft zum Durchhalten,
gutes Essen und Gespräche,
Stille und Gemeinschaft
Wärme nach kalter Erfrischung,
Sonne nach Regen.
Wasser, Sand und Luft.
Danke!
26.7.2024 DCB
Gott, zeigt Dich mir.
Ich stehe und warte hier.
Dich möchte ich sehen,
nicht nur so im Vorübergehen,
Dich kennen, wie Du mich schon immer kennst –
Dich, der Du mich mit neuem Namen nennst.
In Deinem Licht sehe ich den nächsten Schritt ,
Du trägst mich und Du nimmst mich mit –
Deinem Licht entgegen.
24.7.24 DCB
Deine Liebe für mich ist überall sichtbar.
Mit ganz viel Herz überrascht Du mich.
Herzliche Blüten oder Blätter,
Steine in Herzform im Sand, Wolken am Himmel.
Es ist, als zwinkerst Du mir zu…
“Guck mal, ich habe was für Dich…“
Dankeschön!
23.7.24 DCB
„Schreib nur für mich“, sagst Du.
„Im Verborgenen, da wo nur ich Dich höre…. Ich seh‘ Dich, ich kenne Dich, Du brauchst nicht das Lob anderer Menschen. Lass mich genug sein für Dich….“
Da sitze ich und kämpfe mit mir. Möchte ich Gott gefallen, oder ist mir Anerkennung von Menschen wichtiger?
Gott ist im Verborgenen zu finden. Nicht sichtbar, aber erfahrbar.
Leise redet Er. In der Stille.
Gott will mich ganz für sich haben, keine geteilte Aufmerksamkeit, kein geteiltes Herz, nicht abgelenkt von vielen Dingen, sondern ganz für Ihn.
„Schreibe nur für mich.“
Was soll das heißen?
Ich weiß es noch nicht….
22.7.2024 DCB
Gott, wie treu bist Du!
Die Sonne geht unter,
die Sonne geht auf.
Du bist treu, Gott.
Du hältst schon den neuen Tag,
während der alte Tag vergeht.
Du hältst die Zeit.
Außerhalb von Raum und Zeit bist Du, Gott.
Ich bin zu klein, um Dich zu begreifen und doch beugst Du Dich in diese Weit hinein, so dass ich Dich kennen kann.
Du bist.
Du bist ewig.
Du bist ewig treu.
Du bist ewig treu zu mir.
Denn Du hast mich schon immer geliebt.
21.7.2024 DCB
Ich selber kann nichts weitergeben,
nichts was wirklich bleibt,
nichts was weiterhilft im Leben,
meine Kraft reicht nicht sehr weit.
Jesus, ohne Dich sind meine Worte, ohne Liebe, Wahrheit oder Kraft.
Jesus, Du stellst mich an Orte, wo Du wirken willst durch mich mit Deiner Macht.
Ich fühl’ mich klein, bin furchtsam, ohne Mut.
Du flüsterst: „Ich bin bei Dir. Ich mach’ alles gut.“
So werf‘ ich mich mit allem was ich hab und bin auf Dich.
Ach, nimm‘ mich, Jesus, und gebrauche mich.
20.7.24 DCB
Unser Herr Jesus Christus aber und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe geschenkt und in seiner Barmherzigkeit einen unvergänglichen Trost und eine verlässliche Hoffnung gegeben hat, er ermutige euch und gebe euch Kraft, Gutes zu tun in Wort und Tat.
Ihr seid ja neu geboren worden. Und das verdankt ihr nicht euren Eltern, die euch das irdische Leben schenkten; nein, Gottes lebendiges und ewiges Wort ist der Same, der neues, unvergängliches Leben in euch hervorgebracht hat. Ja, es stimmt: »Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Schönheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken. Aber das Wort des Herrn bleibt gültig für immer und ewig.« Und genau dieses Wort ist die rettende Botschaft, die euch verkündet wurde.
Ich kann Gott nicht sehen
und doch spiegelt sich Seine Herrlichkeit in allem, was Er gemacht hat.
Hoppelnde Kaninchen, Tau am Gras, winzige pinke Blümchen, weicher Sand, Wellenplätschern, Möwen, die lachend rufen, Nebelschwaden, ein wundervoller Sonnenaufgang in aller Stille und Schönheit…
egal ob ich bewußt schaue oder nicht, Gottes Wesen ist sichtbar.
19.7.2027 DCB
Römer 1:20
Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt….
Du hast mich geweckt.
Danke, Gott.
4:44Uhr.
Ich renne. Schaffe ich es.?
Außer Atem am Strand.
Ein Wolkenband hält die Sonne versteckt.
Zeit zum Warten, Schauen, Staunen.
Wind, Sand. Wellen. Muscheln
4:59 Uhr. Ein „Schlüsselloch“ lässt die Sonne erahnen.
Lichtblick im Wolkenbandgrau.
Dann geht sie auf.
Strahlend wie immer startet sie ihre Bahn.
Ein neuer Morgen.
Geschenk von Dir, Gott.
Danke.
18.7.2024 DCB
Psalm 19:2-6
Die Himmel erzählen von Gottes Herrlichkeit.
Das Sternenzelt verkündet das Werk seiner Hände.
Ein Tag ruft die Botschaft dem andern zu.
Eine Nacht teilt ihr Wissen der nächsten mit.
Ohne Sprache und ohne Worte geschieht das.
Was sie einander sagen – man hört es nicht.
Doch ihre Botschaft geht hinaus in alle Länder.
Ihre Kunde dringt bis an das Ende der Welt:
Dort hat er für die Sonne ein Zelt aufgestellt.
Strahlend schön tritt sie aus ihrem Zelt hervor
wie ein junger Bräutigam.
Wie ein Held freut sie sich darauf,
ihre Bahn über den Himmel zu ziehen.
Psalm 139:9-10
Nähme ich Flügel der Morgenröte
und bliebe am äußersten Meer,
so würde auch dort deine Hand mich führen
und deine Rechte mich halten.
Ich bin Dein Kind.
Geliebt – so sehr.
Ich freu mich und staune
und preise Dich, Herr!
Von Dir, Gott geschaffen,
voll Liebe erdacht
Umgeben von Gnade
bei Tag und bei Nacht.
Verloren gegangen durch eigene Schuld,
gesucht und gefunden mit großer Geduld.
Errettet, erkauft,
erlöst, befreit.
Unendlich geliebt
und für alle Zeit.
Verbunden mit Dir,
nie bin ich allein,
veränderst Du mich,
wie Du möcht‘ ich sein.
17.7.2024 DCB