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Gedichte

neu sortiert

Ich sitze still und denke nach,

wie schon so oft im Leben.

Was ist mein Auftrag für die Zeit?

Was hat mir Gott gegeben?

Wo soll ich meine Kraft und Gaben

einbringen und investieren? 

Welche Aufgaben sind mein?

Wo soll ich Neues ausprobieren?

Da sitz‘ ich also, 

überlege, frage und sortiere.

Gott, zeig‘ mir, was Du für mich hast,

und führ’ mich Deine Wege.

12.05.2026 DCB

Sprüche 9:10-11

Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand. Denn durch mich (die Weisheit) werden deine Tage viel werden und die Jahre deines Lebens sich mehren.

Psalm 86:11

Weise mir, HERR, deinen Weg,

dass ich wandle in deiner Wahrheit;

erhalte mein Herz bei dem einen,

dass ich deinen Namen fürchte.

Epheser 2:8-10

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

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Texte

Weggepustet

Da stehen sie also, 

die Pusteblumen…

alle Flugschirme weggeweht,

Auftrag ausgeführt.

Neuer Samen ausgestreut.

Ob neue Pflänzchen wachsen,

liegt nicht in ihrer „Hand“….

Aber sie haben ihre Aufgabe freudig erfüllt, 

mit Hingabe und Leichtigkeit 

und ganz viel Wind.

12.5.2026 DCB

2 Timotheus 4:2

Verkünde den Menschen Gottes Botschaft. Setz dich dafür ein, ob es den Leuten passt oder nicht! Rede ihnen ins Gewissen, weise sie zurecht, aber ermutige sie auch. Tu all das geduldig und so, wie es der Lehre unseres Glaubens entspricht.

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Gedichte

Alltag

Da bin ich wieder –

zwischen Essenkochen, 

Wäsche, Waschmaschine,

unbekanntem Schornsteinfegertermin,

und Schulkind zur Genesung zu Hause,

mittendrin im Alltag, 

in geplanten und 

ungeplanten Sachen… 

Total unsicher, 

so oft absolut keine Ahnung…

kämpfe ich mich irgendwie durch. 

Mit Dir.

Du bist da,

mir zur Seite. 

Ich bin nie alleine,

und Du kennst mich, 

siehst mich wirklich. 

Danke, Jesus! 

11.5.2026 DCB

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Gedichte

Der König kommt 

Der König kommt wieder 

Bald ist es soweit!

Die Stunden verfliegen.

Ist auch alles bereit?

Erwarten wir ihn 

mit Sehnsucht und Freude? 

Ganz wachsam?

Erfüllen Seinen Auftrag auch heute?

Der König kommt bald!

Habt Ihr Öl? 

Brennt das Licht?

Seid wach und bereit!

Sonst kennt Er Euch nicht!

10.5.2026 DCB

Matthäus 25:1-13

Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen. Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit. Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen. Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen! Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen. Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zum Kaufmann und kauft für euch selbst. Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen. Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.

Markus 13:28-37

An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch: wenn ihr seht, dass dies geschieht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er solle wachen: so wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!

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Gedichte

Morgenglanz

Die Luft ist erfüllt mit Stille 

und Morgengesang.

Jeder Vogel stimmt ein 

mit fröhlichem Klang.

Der Tag bricht an,

die Sonne erreicht unser Tal.

Gott hat uns geweckt, 

die Nacht ist vorbei 

wieder einmal.

Und hier in der Stille 

erheben wir unser Herz,

heraus aus dem Dunkel, 

zu Gott, himmelwärts

und wenden uns Ihm

voll kindlicher Ehrfurcht zu:

Du bist unser herrlicher Schöpfer und König,

Unser Vater, 

allmächtig bist Du.

Unser Lob,

unser Leben gehört allein Dir.

Alles was wir können und haben

verdanken wir Dir.

Was wir schaffen, erreichen,

ist Deiner Gnade Geschenk.

Du bist’s, der alles leitet und lenkt.

Erhalt uns bei Dir,

hilf uns unsere Tage zu zählen,

Dich von Herzen zu lieben 

und voller Freude zu ehren,

bei Dir nur zu bleiben,

und Dir zu vertrauen, 

Jesus bringt uns nach Hause,

Dich ewig zu schauen.

1.05.2026 DCB