Am seidenen Faden,
aber doch sicher.
Der Sturm tobt,
eine Welt im Chaos,
und doch,
sicher geschützt
in Deinem unerklärbaren Frieden,
geborgen
in Deiner Hand
egal was kommt.
3.9.2024 DCB
Am seidenen Faden,
aber doch sicher.
Der Sturm tobt,
eine Welt im Chaos,
und doch,
sicher geschützt
in Deinem unerklärbaren Frieden,
geborgen
in Deiner Hand
egal was kommt.
3.9.2024 DCB
Gestern hab ich einen Käfer gesehen,
groß, schwarz, glänzend, wunderschön.
Er lief ganz mutig, geradeaus
auf unserer Straße, gleich beim Haus.
Die Straße war breit und in der Sonne, der Weg war schön
– was für ’ne Wonne!
Unterdessen machte ich mir Sorgen, er war nicht sicher, so am Morgen.
„ Es könnte hier ein Auto kommen!“
Der Käfer hat mich nicht vernommen.
Er lief ganz unbeirrbar weiter.
Der Weg war schön, so lief er heiter.
Ich versuchte mit einem kleinen Stecken, ihn umzulenken in die Hecken.
Das Hindernis umging er schlicht und änderte die Richtung nicht.
So bin auch ich, verstehe nicht,
wenn Gott warnend zu mir spricht. Er meint es gut, will vor Gefahren mich schützen und mich stets bewahren.
Mit Mühe und mit meinem Stecken,
brachte ich den Käfer doch zu grünen Hecken.
Ich danke Gott, der wacht, mich sieht und mich so unvergleichlich liebt.
Er gibt nicht auf und leitet mich
auf SeinemWeg, verläßt mich nicht.
Er will, daß ich niemals verderbe,
gibt mir ein überreiches Erbe.
30.8.2024 DCB
So viel Gnade
unverdient
geschenkt
Jesus kennen und nachfolgen
ergriffen und nicht mehr losgelassen
geliebt und gehalten
vergeben und gerettet
unter Seinem Schutz
für immer
Leben
23.8.2024 DCB
Weisheit ist nötig, sie fehlt mir so sehr.
Gott sagt: „Bitte mich, ich gebe Dir mehr.
Mit mir kannst Du Dein Leben wagen,
zur richtigen Zeit das Richtige sagen,
in Weisheit und mit Demut leben,
überlegen und mit mir auch über alles reden.“
18.8.2024 DCB
alles neu starten
auf den Bus warten
nichts vergessen
auch Proviant zum Essen
neuen Raum betreten
neu aus Gnade leben
Neues lernen und das Wichtigste behalten:
Gott ist da, treu und wahr,
felsenfest, unwandelbar!
Er hält, trägt und vergibt,
weil Er Dich mehr als alles liebt!
5.8.2024 DCB
Es schüttet – aber wie!
Regen über Regen aus dunklen Wolken
Die Fenster naß,
lautes Klopfen, wie mit Fäusten, auf dem Dach
bedrohlich mit Kraft
und dann, zu meinem Erstaunen,
Stille –
nur leises Raunen.
So plötzlich wie das Wetter kam,
zieht es seine Bahn.
Ich höre den Bach rauschen
und vorsichtig, als ob er nicht mehr kann
klopft der Regen nochmal an
nur winzig kleine Tröpfchen
Ganz weit in der Ferne grollt der Donner,
aber nur so ein Abschiedslied
ein Winken,
Gewitter, daß vorüber zieht.
4.8.2024
Wenn alles schwankt und nichts mehr trägt,
ist Jesus da, der mich versteht.
Er befiehlt dem Sturmwind und den Wellen,
die alles wollen ganz zerschellen.
ER spricht und es geschieht sofort.
ER spricht sein allmächtiges Wort.
Alles verstummt,
das Toben schweigt,
nur tiefer Friede,
Friede der bleibt.
Plötzliche Stille, tiefe Ruh‘.
Vertrauen und Glaube suchst, Jesus, Du.
„Warum hast Du Angst?
Ich bin doch bei Dir.
Ich halte Dich fest,
vertraue nur mir.“
2.8.2024 DCB
Die Zeit am Meer neigt sich zum Ende
Dankbar heb ich meine Hände
zu Dir mein Gott und singe leis‘
mein Lied zu Dir voll Lob und Preis.
Ich liebe diesen weiten Blick,
Strand, Wellenrauschen, dieses Glück,
den Sonnenauf- und Untergang,
das Möwenkreischen, Lobgesang.
Gott hat die Erde schön gemacht, mit Tieren und mit Blumenpracht,
mit Bergen, Tälern, Wiesen, Seen,
dem Sternenhimmel wunderschön.
Wo ich auch bin, an jedem Ort, finde ich Hinweise auf Gott,
auf seine Größe, seine Macht und kreative Schöpferkraft.
Ich bin geliebt von Gott, der lebt,
der über allen Dingen steht,
der voller hingebender Liebe mich trägt und führt durch seine Güte.
Gott ist bei mir, wo ich auch gehe,
im Urlaub, Alltag, Glück und Wehe,
Er hält mich fest, ist ewig treu,
gestern, heute, morgen neu.
Gott, Dir sei Dank für Deine Liebe, ich weiß nicht, wo ich ohne Dich bliebe.
Ich bin so froh Dein Kind zu sein,
geliebt von Dir und ewig Dein.
29.7.24 DCB
Lass mich Deine Stimme hören,
ich brauch’ Weisheit, Herr, von Dir
Lass mich Deine Nähe spüren
Ich brauch’ Dich, sprich Du zu mir.
27.7.24 DCB
Gott, zeigt Dich mir.
Ich stehe und warte hier.
Dich möchte ich sehen,
nicht nur so im Vorübergehen,
Dich kennen, wie Du mich schon immer kennst –
Dich, der Du mich mit neuem Namen nennst.
In Deinem Licht sehe ich den nächsten Schritt ,
Du trägst mich und Du nimmst mich mit –
Deinem Licht entgegen.
24.7.24 DCB