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Gedichte

Schaut die Vögel an

Es ist so warm, dass ich im Garten auf der Bank schon sitzen kann.

Ich höre still den Vögeln zu. Sie zwitschern, bauen ihre Nester, fliegen emsig hin und her und singen fröhlich ohne Ruh‘.

Ich dagegen bin besorgt, seh ich in unsre Welt und muß mich immer wieder neu an Gottes Macht erinnern. Er hält uns auch noch in der allerschlimmsten Nacht und wird um Seine Kinder liebevoll sich kümmern.

Ich möchte auf die Vögel schauen, die Gott versorgt und keiner fällt aus Gottes Hand.

Vertrauensvoll möchte ich weitergehen, mein Leben gehört Gott, ich leb‘ Ihm zugewandt.

Ich werde Seine Hilfe sehen.

23.3.2025 DCB 

Matthäus 6:26-34

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

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Gedichte Texte

hoffnungsvoll 

Die Hoffnung dieser Welt liegt nicht in Menschenmacht begründet, nicht in Armeen und Gewalt, nicht Menschenweisheit mantrahaft  verkündet.

Der Gott, der diese Welt, das ganze Universum schuf, der es mit unbegrenzter Weisheit  und mit Seinem Wort ins Leben rief,  Er ist auch der, der uns erhält, uns immer wieder Atem gibt.

Gott ist es, der uns überschwänglich ohne Maßen liebt. Er hat Dich und mich in diese Zeit, in diese Welt gestellt. 

Ach, fragt doch Ihn, weil Er die Hoffnung ist, die Zukunft in den Händen hält.

Gott war und ist und wird bestehen. Laßt uns Ihn bitten, auf Seine Hilfe warten, auf Ihn sehen! Er ist die Hoffnung für unsere Welt und Zeit.

Er hat sich aufgemacht. Er kommt.
Macht Euch bereit! 

23.3.2025 DCB 

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Gedichte

TagGedanken

Denk ich an Deutschland – egal ob Tag, ob Nacht, 

gibt es sehr vieles, was mir Sorgen macht!

Die Talfahrt, die nimmt ihren Lauf und scheinbar hält das niemand auf.

Es macht mir Sorgen, 

was soll das werden? 

Wir leben in Schulden und Geborgtem.

Wir verbrauchen Geld, das den Kindern gehört, 

die Zukunft wird schon jetzt zerstört.

Ohne Gott, selbst mit Sonnenschein 

geht es immer schneller  hinunter, berg-ein..

Wenn das Volk nicht umkehrt und sich besinnt, 

nach Gott fragt, mit Ihm neu beginnt, 

Seine Rat sucht, mit Ihm lebt, 

ist es leider bald zu spät.

14.3.2025 DCB


Präambel vom Grundgesetz: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“

Heinrich Heine:

„Denk ich an Deutschland in der Nacht….“

DDR:

„Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein.“

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Gedichte

Fragen

HERR, Ich brauch Deinen Rat.

Was sagst Du dazu?

Wie siehst Du es? 

Und was möchtest Du? 

Ich möchte nichts tun, 

was Du, HERR, nicht willst.

Ich möchte nicht Stürme erleben, 

die Du, HERR, nicht stillst.

Du selbst bist der Weg, die Wahrheit, das Leben. 

Du wirst mir das Licht für den nächsten Schritt geben.

Mach Du mich getrost und rüste mich aus, 

Dir weiter zu dienen unterwegs und zu Haus. 

13.3.2025 DCB 

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Gedichte

Lobpreis 

Wie wunderschön die Vögel singen!

Welch wunderbarer Lobgesang!

Wie sie das Morgengrau durchdringen 

und loben Gott ihr Leben lang.

Mal etwas lauter oder leiser, 

bei Regen und bei Sonnenschein,

pfeifen sie ihre frohen Weisen

und preisen jubelnd Gott allein.

12.3.2025 DCB

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Erinnert

Ich brauch‘ eine kurze Pause

um nachzudenken, auszuruhen.

Bei Dir, mein Gott, bin ich Zuhause,

ich schöpfe Kraft für alles Tun.

Herr, stelle mich in Deinen weiten Raum,

voll Luft zum Atmen, voller Güte.

Wie nötig hab ich Deine Liebe,

so unbegrenzt und ohne Zaun.

Mein Zuhause ist beengt, erdrückt, und jeden Tag gibts Staub und Dreck.

Halbherzig kämpfe ich dagegen an, weil es sich sinnlos anfühlt und mit wenig Zweck.

Meine eigene Kraft ist klein, mein Kopf tut  mir heut weh.
Die Wäscheberge wachsen immer hoch,  und doch wenn ich nach draußen seh, 

dann dank‘ ich Dir dafür, dass heut‘ die Sonne scheint,

die Wäsche trocknen wird.
Du hast es gut mit mir gemeint.

Ich sehe immer nur, was ich nicht schaffe oder kann.
Geduldig ermutigst Du mich wieder neu. Erinnere mich auch dran,

daß Du der Helfer bist, der wirklich helfen kann. 

Es gibt keinen, der wie Du, so heilig und allmächtig ist.

7.3./10.3./11.3.2025 DCB

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Gedichte

Du bist hier

Ich suche Deine Nähe, Gott, der Du in Jesus zu uns kamst.

Der Du die Menschen leiden siehst, Dich herzlich über uns erbarmst.

Du, der Du Wunder wirkst, allmächtig bist, 

wohnst im Verborgenen, in mir, 

Durch Deinen Geist lebst Du in uns, durch Jesus Christus gehört mein Leben, meine Liebe Dir.

9.3.2025 DCB

Psalm105:1-4

Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen;

verkündigt sein Tun unter den Völkern!

Singet und spielet ihm,

redet von allen seinen Wundern!

Rühmet seinen heiligen Namen;

es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht,

suchet sein Antlitz allezeit!

Römer 15:13

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Liedtext : Gott ist gegenwärtig 

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Angebot steht

Unsere Hilfe bist Du, Gott,

Schöpfer von Himmel und Erde.

Du sprichst und es geschieht, 

weil Du sagst: „Es werde!”

Wir dürfen Dich bitten und Du hörst uns, hast Erbarmen,

Du hältst uns in Deinen ewig treuen Armen.

Selbsterhöhung schadet nur, 

Stolz ist fehl am Platz.

Du änderst den Verlauf der Zeit mit einem einzigen Satz.

Nur Umkehr bringt uns vorwärts, 

Unsere Zukunft ist bei Dir.

Die Frage unsres Lebens ist:

  • Wem folgen wir?

Hören wir auf Deine Stimme?

Tun wir, was Du sagst?

Leben wir nach unsrem Willen?

Haben wir Dich nicht gefragt?

Am Ende wird dann sichtbar werden, 

wem wir folgen, glauben und vertrauen.

Nichts wird bestehen bleiben, wenn wir auf uns selber bauen.

6.3.2025 DCB 

Psalm 124:8

Unsre Hilfe steht im Namen des HERRN,

der Himmel und Erde gemacht hat.

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Oberste Instanz

Es gibt nur Einen, bei dem meine Stimme wirklich zählt. 

Er hört geduldig zu, denn Er hat mich als Kind erwählt. 

Gebete stoßen nicht auf taube Ohren, 

kein einziges wird vergessen oder geht verloren.

Gott freut sich, wenn ich mit Ihm rede.
Er hört gern zu und beantwortet Gebete.

Er redet mit mir und ermutigt auch, 

erinnert mich und hilft mir auf.

Er antwortet ganz sicher, ganz bestimmt. Manchmal muß ich warten, oder Er sagt: „Nein, mein liebes Kind.“

Und doch liebt er mich und meint es gut.

Selbst wenn ich Seine Antwort nicht verstehe, hab ich doch Mut 

zum Beten und zum Weiterfragen, 

Ihm kann ich alle Dinge sagen.

Gott ist die oberste Instanz,

auf Ihn kommt alles wirklich an

und Ihm vertraue ich ganz. 

5.3.2025 DCB

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Gedichte

Moment

Noch einen Moment still halten.

Dir, Gott, meinen Tag hinhalten.

All die Sachen bei Dir ablegen, 

die mich behindern, ganz frei zu leben.

Es gibt so vieles, dass ich nicht verstehe, 

nicht ändern kann, wo ich nur das Hindernis und nicht drüber sehe.

Du, Gott, hast den Überblick

und ehe ich mich genervt aufrege, 

gebe ich alles Dir wieder zurück.

Du weißt Hilfe und hast Rat.

Du bist bei mir auch an diesem Tag.

So leg ich alles und jeden in Deine Hände.

Du hältst den Beginn und auch das Ende.

Du bist allmächtig und gut zugleich. 

Ich lebe schon jetzt in Deinem Reich. 

Du bist voll Liebe und Erbarmen 

Du bist gnädig.

Danke. Ich trage Deinen Namen.

4.3.2025 DCB