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Texte

Das Nächste 

Ich schiebe „gerne“ Sachen auf,

vor mir her 

und fühle mich dann erdrückt, 

überwältigt,

von all den Dingen, 

die ich machen sollte, 

müsste 

und könnte…

All meine Sorgen,  

Belastungen, …

Mein Versagen steht mir vor Augen.

Es fällt mir schwer zuzugeben,

nichts zu schaffen. 

Aber auch das alles darf ich auf Christus werfen.

Er nennt mich nicht „Versager“! 

Er kennt mich.

Er liebt mich.

Er richtet mich auf.

Er hilft mir das Nächste zu tun.

13.2.2025 DCB

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Texte

Kyrie 

Inmitten von Schulbüchern, Papieren, Legosteinen, Wäsche, angehäuften Sachen, Nachrichten und Meldungen,…möchte ich ganz kurz anhalten und Pause machen.

Gott, der Vater, sieht mich.

Jesus Christus kennt mich.

Gottes Geist stöhnt mit mir unaussprechlich über diese Welt.

All die Dinge, die ich höre, halte und doch oft nicht ändern kann.

Gott ist viel größer, mächtiger und liebevoller als ich mir vorstellen kann.

Die Gebete der Menschen über Generationen hinweg sind tröstlich schlicht:

„Herr erbarme Dich. Christus erbarme Dich.“

Kyrie eleison, Christe eleison.

12.2.2025 DCB 

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Gedichte

KI ( Künstliche Intelligenz)

Ich bin nicht „künstlich intelligent“,

nicht schlau –

dass würde ich nicht sagen. 

Ich bin ganz einfache eine Frau,

und stelle viele Fragen.

Ganz schnell wird klar, wie wenig ich doch wissen kann, verstehe. 

Ich bitte Gott, der Weisheit gibt, 

Er gibt Verstand, hat Wege.

Nicht KI ist der Weisheit Schluß,

es bringt doch auch ganz viel Verdruss.

Viel höher steht zu aller Zeit,

Gott der Herr der Herrlichkeit,

Seine Weisheit unermesslich –

bleibt ewig unerschöpflich.

11.2.2025 DCB

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Texte

Korrektur 

Leben mit Dir, Christus,

Du im Mittelpunkt,

erfordert immer wieder 

Korrektur, 

Kursanpassung,

sonst verliert mein Leben das Zentrum,

gerät außer Kontrolle

ohne Halt, 

Richtung

und Ziel.

11.2.2025 DCB

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Gedichte

Im Boot

Kann mein Boot versinken, 

mit Jesus mitten drin?

Kann mich Dunkelheit verschlingen,

wenn ich in Christus bin?

Bleibt nicht Christus bei mir

alle Tage?

Hält er mich nicht auch noch in der allerschwersten Plage?

Sind nicht Gottes Hände unter meinem Boot?

Hält mich Gott nicht fest noch in der allergrößten Not?

Du hältst mich fest, wenn ich mich selbst nicht halten kann.

Du bist ganz treu bei mir und

nicht nur dann und wann.

Bei Dir verankert, fall ich stets in Gottes Hände.

Ich bin in Ewigkeit gesichert, 

noch über aller Zeiten Ende.

9.2.2025 DCB

Markus 4:35-41

Die Stillung des Sturmes
Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!

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Gedichte

Mit Dir

Wo ich auch bin, 

wie es mir auch geht, 

Du bist es, der mich sieht 

und versteht. 

Bei Dir möchte ich sein 

und Dir nur gefallen, 

Du bist der Wichtigste, 

Du bist Gott, 

Herr, über allen.

Wie oft versuchen wir Eindruck zu schinden, Lob zu erhaschen, 

Ehre zu finden.

Wie seltsam muß das für Dich, Herr, aussehen, 

wie wir Menschen uns,

um uns selbst herum drehen.

Bei Dir sind Fassaden sinnlos 

und Masken umsonst 

Du siehst hinein in jedes Herz,

es gibt nichts, wohin Dein Blick nicht hinkommt.

Du siehst Gedanken und Gründe,

unsere Sünde und Schuld,

Du bietest Vergebung an 

und hast mit uns doch Geduld.

Du hältst uns einen Spiegel hin, 

gibst uns Kraft wirklich zu sehen.

Läßt uns erkennen, wer wir vor Dir sind, 

Deine Hand hilft uns vorwärts zu gehen.

8.2.2025 DCB 

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Texts

Februar

Die Uhr tickt,

die Zeit geht vorwärts 

und vergeht.

Nur das Ewige bleibt bestehen,

– unveränderlich, beständig.

Die Zeit ist der Vergänglichkeit unterworfen.

Aber Gott hält beides –

die Zeit und die Ewigkeit.

Meine Zeit steht in Gottes Händen…

und Deine auch.

6.2.2025 DCB

Psalm 31:15-16

Ich aber, HERR, hoffe auf dich

und spreche: Du bist mein Gott!

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.

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Gedichte Texte

Bleiben leben 

Morgenrot

Abendrot

ein Tag gelebt

Minute um Minute wertvolles Leben, 

Frühstück 

Abendbrot 

Leben geopfert 

Gott gedankt

genommen, was Er zum Leben gegeben.

Im ganz normalen Alltagssein

Christus begegnen

Christus leben 

In Ihm zu Hause sein

und ER in mir.

Bleiben

leben

3.2.2025 DCB 

Johannes 15:4

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

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Gedichte

Letzter Januar

Die Sonne steht tief und blendet so sehr,

doch sie tut uns gut 

und sie wärmt schon etwas mehr.

Ein Stück blauer Himmel

erfreut unser Herz

wir erheben die Augen 

und schauen ermutigt – himmelwärts.

31.1.2025 DCB

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Texte

Frage…

Ist es nicht seltsam, dass wir die Kraft, die uns Jesus geschenkt hat, so wenig nutzen…?

Dabei können wir, mit unserer eigenen Kraft, absolut nichts bewirken, was irgendwie Bestand oder Bedeutung hätte.

30.1.2025 DCB

Apostelgeschichte 1:8

Aber Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.