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Texte

Kyrie (Liedtext)

1.Es ist so dunkel, 

ich seh‘ Dich nicht.

Ich bin voll Angst,

und rufe Dich:

Mein Gott, wo bist Du?

Ich brauche Dich! 

Ich stolpre vorwärts,

suche Halt.

Mein Herz ist ängstlich, mir ist kalt.

Mein Gott, wo bist Du? 

Ich suche Dich.

Chorus:

Kyrie eleison. Herr erbarme Dich. 

Ich heb’ die Hände zu Dir auf.

Herr, errette mich. 

2.Ich dachte doch, Du bist mein Freund.

Jetzt weiß ich nicht, wie war‘s gemeint? 

Mein Gott wo bist Du? 

Ich brauche Dich!

Die Fragen kommen: Herr, wieso?

Ich seh‘ nicht weiter, werd’ nicht froh, 

Mein Gott wo bist Du? 

Ich suche Dich!

Chorus:

Kyrie eleison. Herr erbarme Dich. 

Ich heb die Hände zu Dir auf.

Herr, errette mich. 

3.Im Dunkel höre ich Dein Wort:

„ Ich bin doch da, war niemals fort.

Mein Kind ich halt‘ Dich, 

hör’ nur auf mich! 

Selbst in der allergrößten Not bin ich bei Dir, 

Ich bin doch Gott.

Mein Kind vertrau mir.

Ich liebe Dich.“

Chorus: 

Kyrie eleison. Herr erbarme Dich. 

Nur Dein Erbarmen rettet mich.

Herr, ich liebe Dich.

6.9.2025 DCB

PS.: Schreibt mich gerne an, falls Euch die Melodie interessiert!

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Gedichte

Herbstgruß

Es hat geregnet, alles ist naß –

die Straßen, die Dächer, die Bäume, das Gras.

Der Apfelbaum wirft ganz verstohlen 

mit roten Äpfeln – ,

die muß ich holen!

Plumps! Wieder wirft er einen runter!

Bloß gut, ich war da grad‘ nicht drunter!

Die Äpfel winken vergnügt vom Baum, 

rot und saftig,

voll Geschmack – ein Apfeltraum…

Der Sommer verabschiedet sich ganz still, der Herbst kommt viel schneller, als ich will! 

5.9.2025 DCB

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Texte

Zuflucht 

Gott, Du bist mein Zufluchtsort.

Mit meinen ängstlichen Gedanken rette ich mich zu Dir.

Hilf Du mir, meine Gedanken vor Dir zu ordnen.

Laß mich Deine Perspektive haben, diese Welt mit Deinen Augen, aus Deiner Sicht sehen.

Erinnere mich daran, daß Du Anfang und Ende hältst und auch alles dazwischen…

Laß mich bei Dir sein, Mut schöpfen und im Vertrauen auf Dich singen.

3.9.2025 DCB

5.Mose 33:27a

Zuflucht ist bei dem immer währenden Gott und unter den ewigen Armen. 

Psalm 63:8-9

Denn du bist mein Helfer,

und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Meine Seele hängt an dir;

deine rechte Hand hält mich.

Sprüche 3:5-6

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.

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Gedichte

Schimmer

Voll Staunen steh’ ich und freue mich: 

Wie wunderschön Deine Schöpfung noch immer ist!

Trotz all dem Chaos unserer Zeit, gibt es diesen Hauch aus der Ewigkeit; 

den Schimmer der unendlichen herrlichen Güte, 

den Atem der Gnade und Vaterliebe.

Inmitten Zerbruch und Verfall unsrer Welt

ist Gott zu finden, 

der diese Welt hält. 

Wir sind nicht geschaffen für Trauer und Leid,

sondern für Hoffnung und Zuversicht –

Dankbarkeit.

Es bleibt eine Sehnsucht im Herzen bestehen, 

bis Er uns begegnet

und wir Ihn ewiglich sehen.

1.9.2025 DCB

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Texte

Fragen & Gedanken…

Was willst Du eigentlich Gott?

Welchen „Stil“ hast Du?

Gefällt Dir der Lärm, die Konzerte, die Events, diese selbstgefällige Selbstherrlichkeit, dieser „Lobpreis“? 

Ich frage mich, was Du möchtest?

Ist nicht auch unsere Geschäftigkeit Ausdruck innerer Leere? Unsere Suche nach dem richtigen Programm und Stil ein Spiegel dafür, dass wir vom Zentrum abtriften?

Wir werfen alte Geländer weg und verlieren den Halt….

Wir wollen alles so viel besser machen (als alle vor uns).

Aber Dich fragen wir nicht….

Seltsamerweise ist Stille so schwer auszuhalten und Gebetsversammlungen (menschen)leer…, 

aber gerade da bist Du, Gott, zu finden…

29.8.2025 DCB

Matthäus 21:13

und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.

Markus 11:17

Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker«? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.

Lukas 19:46

und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

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Gedichte

Friede im Sturm

Hier Im Dunkel sitze ich,

seh‘ den Schrecken dieser Zeit.

Nachrichten bedrücken mich,

Lüge, Gewalt, Leid, Not und Streit.

Erbarme Du Dich, Herr, mein Gott,

Rettungsanker, Friedefürst.

Du kommst bald,

erscheinst mit Macht,

dass sich jeder wundern wird.

Jeder wird Dich einmal sehen,

Solche Klarheit kommt von Dir

alle Lüge muß vergehen.

Du, die Wahrheit, bleibst bestehen.

Auf Dein Kommen warte ich,

sehnlichst hoffe ich darauf.

Lass mich treu sein, betend tun, was Du gibst zu tun mir auf.

Mit den Füßen laß mich stehen 

fest gegründet auf dem Wort.

Deinen Frieden gibst Du mir,

Du nimmst meine Angst mir fort.

Deinen Trost gibst Du und Mut,

Kraft zum Weitergehen 

Bei Dir wird alles heil und gut.

Auf Dich nur will ich sehen.

27.8.2025 DCB 

Jesaja 26:3-4

Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich. Darum verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.

Matthäus 24:27

Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

Lukas 17:24

Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Offenbarung 1:7

Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen.

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Texte

Die letzten Sommertage…

Ich hab Wäsche aufgehängt.

Für ein paar Minuten setze ich mich in die Hängematte.

Es ist kalt Im Schatten.

Lange kann ich nicht hierbleiben.

Mein Kopf ist voller Gedanken.

Der Sommer ist fast vorbei.

Was hätte ich besser machen können?

Hab ich meine Zeit gut investiert?

Was bringt Früchte?

Was hab ich vernachlässigt ( nicht nur im Garten, sondern auch so – im Leben)?

Hab ich mich auf mich selbst, meine eigene Kraft verlassen, oder Gottes Geist wirken lassen?

Kann ich dankbar sein für das, was geworden ist?

25.8.2025 DCB 

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…als flögen wir davon…

Die Zeit fliegt…

oder fliegen wir?

Hetzen von einem Termin zum nächsten?

Ohne Ruhepunkt…

Rennen und jagen? 

Wieso eigentlich?

Wollen wir alles mitnehmen, nichts verpassen?

Alles scheint so unheimlich wichtig zu sein, so unaufschiebbar.

Die Zeit vergeht so schnell und unaufhaltsam.

Psalm 90

“10 Unser Leben währet siebzig Jahre,

und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint,

ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin,

als flögen wir davon….

12 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,

auf dass wir klug werden.

14 Fülle uns frühe mit deiner Gnade,

so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

16 Zeige deinen Knechten deine Werke

und deine Herrlichkeit ihren Kindern.

17 Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich

und fördere das Werk unsrer Hände bei uns.

Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!”

HERR, laß mich in all dem “Fliegen”, bei Dir verankert sein und bleiben.

20.8.2025 DCB

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Gedichte

auf dem Weg 

Du hältst mein Leben 

in Deiner Hand,

alles habe ich von Dir!

Atem, Sinne und Verstand 

Kraft zum Leben gibst Du mir.

Flüchtig rennt die Zeit vorbei. 

Es ist ein Hetzen, Jagen!

Tage voller Einerlei,

voll Mühe und Versagen.

In all dem weiß ich mich geseh‘n,

geliebt und auch getragen.

Du kennst die Zeit,

sie bleibt nicht stehen,

hast mich im Blick, 

kennst meine Fragen.

Auf dem Weg bin ich 

mit Dir zu Dir,

wie viele schon Vorzeiten, 

gemeinsam sind wir unterwegs,

Du bist der Weg

und läßt uns sicher schreiten.

Ohne Dich kämen wir niemals an, 

Du hast alle Macht, Gewalt.

Deine Stimme hören wir so gern,

Du gibst uns Schutz und Halt.

17.8.2025 DCB

Psalm 90:10

Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint,
ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin,
als flögen wir davon.

Psalm 86:11
Weise mir, HERR, deinen Weg,
dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.

Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

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Texte

Abgetrennt

Abgeschnitten,

am Boden,

voller unreifer Früchte.

Das Leben zu früh beendet.

Abgetrennt vom Stamm, 

ohne Verbindung zur Wurzel.

Kein Leben mehr.

Langsames Vertrocknen.

Ohne Saft und Kraft,

Trauriger Schlußpunkt.

15.8.2025 DCB

PS.:

Ich hab einen Pflaumenbaum gesehen. Er stand verheißungsvoll, voller noch unreifer Früchte… fast überladen. Als ich wieder vorbeikam, war er total gestutzt, die Zweige achtlos zu Boden geschmissen. Was für ein trauriges Bild…

Johannes 15:4-6

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.

1 Petrus 5:5b-9

Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.